Motor, Roller, Macht – Forza 350, ein Motorroller von Honda

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Ein Roller mit der Bezeichnung Forza 350 für das Modelljahr 2022 von Honda. © Copyright Honda, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Der neue Forza, mit dem Männer und Frauen nicht nur im Sommer 2022 nach unserer Zeitrechnung in ganz Europa fahren sollen, der mit dem Zusatz 350, sei „einfach immer besser“ geworden. Das behauptet der Hersteller, also sagen und schreiben das Damen und Herren bei Honda.

Genauer heißt es auf der Heimatseite Honda.de im Weltnetz auf Deutsch: „Der neue Forza 350 mit mehr Leistung und höherem Drehmoment beschleunigt schneller und zeichnet sich durch eine höhere Höchstgeschwindigkeit aus… Der flüssigkeitsgekühlte Motor ist mit der Honda-Drehmomentkontrolle (HSTC) ausgestattet, die für konsistenten Hinterradgrip sorgt.“ Das klingt gut.

Daß „die schlanke Verkleidung hat ein neues Design erhalten“ habe, das klingt schön. Daß dadurch auch „die Aerodynamik verbessert“ worden sei, das glaube ich gerne. Doch Probieren geht über Studieren. Das gilt auf den angeblich „zusätzlichen Komfort bei hohen Geschwindigkeiten“.

Wer mit nicht mehr als nur den „Bewegungsbereich des elektrische verstellbaren Schilds („um weitere 40 mm verstellbar und damit um insgesamt 180 mm“) testen und also gleich den ganzen Roller, der in „Mat Cynos Gray Metallic“, „Pearl Cool White“, „Mat Carnelian Red Metallic“, „Pearl Falcon Gray“ und „Mat Pearl Pacific Blue“ bestellbar ist, statt nur die „LED-Beleuchtung“ zu bestaunen?

Die Leistung betrage laut Hersteller 21,5 kW. Der Motor sei EURO5-konforme. Die Tankfüllung reiche für 350 km.

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