Die fünfte Generation des Subaru Impreza im Modelljahr 2018

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Subaru Impreza
Ein Subaru Impreza im Modelljahr 2018 in einer Seitenansicht. © Copyright SUBARU Deutschland GmbH

Berlin, Deutschland (Roads’R’us). Die fünfte Generation des Subaru Impreza überzeugte im Modelljahr 2018 vor allem mit einem bewährten Boxermotor und allseits Allradantrieb.

Auch allerlei Assistenzsystme sorgen bei dem Kompaktwagen für Komfort. Aufbauend auf der neuen Subaru Global Platform, überzeugt die Neuauflage mit verbesserten Fahreigenschaften und zahlreichen neuen Assistenzsystemen, darunter erstmals das preisgekrönte Eyesight-System. Es knüpft mit Notbremssystem, Spurhalte-, Spurleit- und Anfahrassistent serienmäßig ein engmaschiges Sicherheitsnetz und kann so Unfälle im Ansatz verhindern. Totwinkel- und Querverkehrsassistent sind auch mit dabei.

Zudem liefert ein neu entwickeltes Infotainmentsystem nicht nur alle wichtigen Informationen, sondern gewährt auch Zugriff auf Internetradio und diverse Apps. Das Smartphone wird zudem über Apple CarPlay und Android Auto direkt ins Fahrzeug eingebunden, die Steuerung erfolgt auf einem bis zu acht Zoll großen Touchscreen in der Mittelkonsole oder direkt per Sprachbefehl – so bleiben die Hände am Lenkrad und die Augen auf der Straße.

Damit man sich darüber flot bewegen kann, schnurrt unter der Motorhaube der fünftürigen Schräghecklimousine ein ebenso leistungsfähiger wie laufruhiger Boxer-Benziner, der aus 1,6 Litern beziehungsweise 2,0 Litern Hubraum 84 kW/114 PS respektive 115 kW/156 PS schöpft. Wie bei nahezu allen Modellen der Allradmarke sind die Vierzylinder serienmäßig mit dem permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD kombiniert, was das ohnehin beachtliche Sicherheitsniveau des neuen Kompaktwagens nochmals steigert. Die symmetrische Anordnung und der bauartbedingt niedrige Schwerpunkt bilden die perfekte Ergänzung zur neuen Plattform und tragen so zum sportlich-direkten, aber dennoch komfortablen Fahrverhalten bei. Die Kraftübertragung besorgt die stufenlose Automatik Lineartronic, die stets die effizienteste Übersetzung wählt und so gleichermaßen dynamisches wie wirtschaftliches Fahren begünstigt.

Den Impreza gibt es derzeit in den Lackierungen Chrystal White Pearl, Ice Silver Metallic, Dark Grey Metallic, Chrystal Black Silica, Pure Red, Venetian Red Pearl, Quartz Blue Pearl und Dark Blue Pearl und beim Polster als Stoffpolster (Trend) beziehungsweise als Stoffpolster mit silbernen Kontrastnähten (Comfort/Exclusiv) sowie als Lederpolster (Sport).

Da ich den Subaru Impreza 2.0i Sport CVT testen durfte, lümmelte ich also auf Leder, angenehm erhitzt durch die Sitzheizung, und bretterte sportlich durch Berlin und Brandenburg, wobei die elektrisch geregelte Drehmomentverteilung mit Namen Active Torque Vectoring die Stabilität selbst bei meiner dynamischen Fahrweise erhöhte. Da blieb also Zeit, um das Glasschiebedach elektrisch vor und zurück zu schieben und mich mit dem Audio- und Infotainmentsystem anzulegen, das mit Apple CarPlay und Android Auto gekoppelt werden kann.

Der Preis für den Impreza 2.0i Sport Lineartronic in Pure Red mit dem 4-Zylinder-Leichtmetall-Boxermotor mit der Abgasnorm Euro 6, Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,0 Liter, innerorts 8,9 Liter und außerorts 6,0 Liter, CO2-Emissionen 159 g/km, der laut Hersteller von 0 auf 1000 km/h in 9,8 Sekunden und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h käme, liegt bei 31.680 Euro.

Anmerkung:

Die Recherche wurde von Subaru unterstützt.

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