Der Ibiza wurde nochmals technisch überarbeitet – Der kleine Seat fährt mit EU6-Motoren vor und ist gut vernetzt

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© Seat

Berlin, Deutschland (RoadsRus). Vor vier Jahren wurde dem Ibiza, dem meistverkauften Seat-Modell, ein Facelift verordnet. Seither wirkt er markant und sportlich, vor allem durch die Frontansicht mit dem trapezförmigen Grill und kantigen Scheinwerfern. Und schon wieder ist er überarbeitet worden. Davon ist äußerlich nicht viel zu sehen – nur wer genau hinschaut, erkennt die neuen Scheinwerfer.

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Viel bedeutender: Im neuen Ibiza kommen jetzt modernste EU6-Motoren und ein überarbeitetes Fahrwerk zum Einsatz. Die überarbeiteten und sehr sparsamen Dieselmotoren leisten zwischen 55 kW/75 PS und 77 kW/105 PS. Wichtiger die Benziner: Den 1,0-Liter-Dreizylinder gibt es nicht nur als Sauger mit 55 kW/75 PS, sondern auch als Turbo mit 70 kW/95 PS oder 81 kW/110 PS.

Im Kurztest gefiel besonders der große Otto, der eine Spitze von fast 200 km/h und ordentliche Beschleunigung bietet. Weil gerade die kleinen Dreizylinder beim Hochdrehen Krach machen, wurde die Dämmung des Ibiza spürbar verbessert. Außerdem hat man das Fahrwerk überarbeitet – Federn und Dämpfern wurde etwas mehr Komfort verordnet.

Und nicht zuletzt ist ein modernes Infotainment in den kleinen Spanier eingezogen: Mit dem Ibiza Connect wird ein Multimedia-System mit 6,5-Zoll Farb-Touchscreen, CD-Player und SD-Kartenslot ab Werk geliefert. Die Anbindung des Smartphones erfolgt über MirrorLink, Android Auto oder Apple CarPlay. Die Preise für den Dreitürer beginnen bei 11 990 Euro, der Basis-Preis des Fünftürers liegt um 700 Euro darüber. Den Kombi ST gibt es ab 13 490 Euro.

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