Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Martin Dorey reist, photographier und schreibt gerne. Er berichtet vor allem für seine Heimatseite martindorey.com sowie seine Kanäle in sozialen Medien im Weltnetz und für seine Bücher. Zudem bezeichnet sich der Mann nicht nur als Autor, sondern als Umweltaktivist.
Seine „Bestseller“-Reiseserie über Slow Travel mit dem Titel „Take the Slow Road“ hat er sich nicht nur im Verlag Delius Klasing einen Namen gemacht, sondern auch im Verlag Münzenberg Medien. Keine Frage, daß wir nicht nur seine Werke über Reisen mit verschiedenen Campingbussen und Wohnmobilen durch Irland, England und Wales sowie die Französische Republik im Salon Philosophique haben, genauer: in der Präsenzbibliothek, sondern auch das 432 Seiten umfassende Buch „Take the Slow Road Spanien und Portugal“, das den Untertitel „Inspirierende Touren durch Spanien und Portugal mit Campingbus und Wohnmobil“ trägt.
Bibliographische Angaben:
Martin Dorey, Take the Slow Road Spanien und Portugal, Inspirierende Touren durch Spanien und Portugal mit Campingbus und Wohnmobil, Seiten: 432, Photographien und Abbildungen: 579, Sprache: Deutsch, Format: 15.9 x 23.5 cm, Bindung: Klappenbroschur, Verlag: Delius Klasing Verlag GmbH, 1. Auflage 2025, ISBN: 978-3-667-12857-7, Preis: 34,90 EUR (Deutschland)
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Auf vier Rädern durch Alba – Annotation zum Buch „Take the Slow Road Schottland“ von Martin Dorey von Tim Rothweg
- Mit Wohnmobil und Campingbus genußvoll durch Cymru reisen – „Take the Slow Road – England & Wales“ von Martin Dorey von Tim Rothweg
- Achtsam und aufgeschlossen, genüßlich und sinnlich durch Frankreich reisen – Zum Reiseführer „Take the Slow Road Frankreich“ von Martin Dorey für Wohn- und Reisemobilisten sowie Campingbusianer von Ole Bolle
im Magazin Roads’R’Us.
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen mit einem Wohnmobil durch das Königreich Spanien und die Republik Portugal – bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.




