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Audi mit „Mattoptik“ oder „Neue Farben für Audi TT, TTS, TT RS, Audi Q3 und RS Q3“

Neue Mattlackierungen für den Audi TT RS und den RS Q3 in den Farben Pythongelb und Tausilber. © Audi AG

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Auf die Farbe kommt es an und Schwarz-Weiß oder Schwarzweiß sind, wie wir alle wissen, nur Bezeichnung für visuelle oder fotografische Vorgänge ohne Abbildung von Farben. Ist als Silber verkauftes Grau also eine Farbe?

Wohl wahr, daß Grautöne dunkler sind als Weiß und heller als Schwarz, aber welchen farbigen Eindruck verschaffen sie? Fragen Sie nicht Hersteller und ihre Hofschranzen. Die würden ihnen das, was wir bisher schrieben, verheimlichen beziehungsweise mit Lücken lügen. Sie wären nur in der Lage und willens, abzuschreiben und aufzuwärmen, beispielsweise dieses aus dem „Audi-Medicenter“: „Audi TT RS Coupé 2.5 TFSI: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,5; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 194–193 Angaben zu Kraftstoff-/Stromverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz und der gewählten Ausstattung des Fahrzeugs. Audi RS Q3 2.5 TFSI quattro: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,0–8,8; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 205–201 Angaben zu Kraftstoff-/Stromverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz und der gewählten Ausstattung des Fahrzeugs.“

Und dazu würden Sie in angeblich eigenen Worten „Mattlackierungen für den Audi TT RS und den RS Q3 in den Farben Pythongelb und Tausilber“ und/oder „Mattoptik: neue Farben für Audi TT, TTS, TT RS, Audi Q3 und RS Q3“ anmerken, ohne die Quelle zu nennen. Vielleicht schreiben sie auch die Geschcihte „Wie der Mattlack aufs Auto kommt“ ab und wärmen sie auf.

Gut, daß es neben den Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien uns vom Magazin Roads’R’Us gibt. Hurra!

 

Schemenhafte Figuren – Serie: Eine meditative Autoreise durch Taiwan (Teil 3/8)

Verspielte Tempeldächer in den Löwenkopf-Bergen. © Foto/BU: Dr. Bernd Kregel, Aufnahme: Taiwan, Löwenkopf-Berge, 25.2.2013

Taiwan (Roads’R’Us). Bis hinein in den religiösen Bereich wie sich tags darauf bei einem Abstecher in die nahen Löwenkopf-Berge erweist. Noch liegt der Morgennebel wie eine dichte Decke über der bizarren Berglandschaft und verhüllt die verspielten Konturen der buddhistischen Tempelarchitektur. Nur sporadisch gibt er den Blick frei auf die illustren Figuren, die sich auf den Tempeldächern tummeln und zunächst nur schemenhaft ihre wahre Gestalt erahnen lassen.

Doch bei durchbrechender Sonne dominieren in der Fülle der Formen und Farben die Drachengestalten, die sich auch hier als die wahren Herrscher über die chinesische Volksseele präsentieren. Eine zauberhaft üppige Welt, die sich vor den Augen entfaltet. Und die doch nur schwerlich in die von Ernsthaftigkeit und Opferbereitschaft geprägte Welt des Buddhismus hineinzupassen scheint. In eine Sphäre der Meditation, der Hingabe und des Verzichts, wie eine freundliche Nonne am Tempelaltar in aller Bescheidenheit erklärt. Ein Widerspruch?

Ein listiger Allerweltskerl – Serie: Eine meditative Autoreise durch Taiwan (Teil 2/8)

Zentrale Schlangenfigur beim Neujahrsfest in Hsinchu. © Foto/BU: Dr. Bernd Kregel, Aufnahme: Taiwan, 24.2.2013

Hsinchu, Taiwan (Roads’R’Us). Und mittendrin eine rätselhafte Figur, deren eintöniges Grau trotz ihrer riesigen Dimensionen auch jetzt noch nicht imstande ist, die Blicke der Festteilnehmer einzufangen. Denn erst gegen Ende der offiziellen Neujahrsfeier zeigt sich, was wirklich in ihr steckt. Voll gespickt mit Elektronik und Lasertechnologie setzt sie nun eine bunte Palette ständig wechselnder Farben frei, aus deren Fülle heraus sich unverzüglich das Tier des Jahres zu erkennen gibt – die Schlange, halb aufgerichtet und wie zum Angriff bereit. Während sie sich wie auf einer Drehbühne langsam um ihre eigene Achse dreht, schießt ein bedrohlich züngelnder Laser-Lichtstrahl aus ihrem weit geöffneten Maul. Doch ist sie es wirklich?

Denn alsbald beginnt das Untier Rauch zu speien und schlüpft in die Rolle des „kleinen Drachens“, die ihr der Volksglaube ebenfalls zugedacht hat. Etwa um die Antipathien des Publikums abzufedern? Denn mit dem Motiv des Drachens kann sich hier jeder identifizieren, wie Taiwanexperte Hsu Tzu Yi in den aufbrandenden Applaus hinein feststellt. Ist dieser doch in der heimischen Vorstellungswelt kein Geringerer als der Ahnherr aller Chinesen und somit in seiner Symbolkraft das zentrale Motiv der chinesischen Mythologie – allmächtig und allgegenwärtig, listig und lustig zugleich. In seiner Vielseitigkeit und Pfiffigkeit ein wahrer Allerweltskerl!

Behauptete „Brandgefahr“, angekündigte „Rückrufaktion“ und/oder ein Ratschlag von Lohnarbeitern der Mercedes-Benz AG

Ein Mercedes-Stern. Quelle: Pixabay, Foto: Michael Kauer

Frankfurt am Main, Deutschland (Roads’R’Us). Der eine oder andere Käufer von Fahrzeugen mit einem Stern bekam wohl Post von Lohnarbeitern der Mercedes-Benz AG und nicht vom Weihnachtsmann. Darin ist von einer Kundenvorabinformation zur Rückrufaktion“ die Rede.

Rückrufaktion? Nun, zurückgerufen wird wohl noch nicht, da laut Jan Menno Gebhardt unter der Überschrift „Wegen Corona fehlen Ersatzteile – Brandgefahr! Mercedes ruft 800.000 Autos zurück“ in „Bild“ (5.1.2022) „die benötigen Teile (noch) nicht“ da seien. Wo? Na, in den vielen Werkstätten. Bis es soweit ist, sollen die betroffenen Fahrzeuge „besonders umsichtig gefahren werden und die Nutzung auf das erforderliche Minimum beschränkt werden“. Dafür hat man ein Auto, oder? Zum kalt Herumstehen statt Heißlaufen!

A propos kalt und heiß: Festgestellt worden sei wohl, „dass die über Unterdruck steuerbare Kühlmittelpumpe bei den Fahrzeugen eine Undichtigkeit zwischen Kühlmittel- und Unterdruckkreislauf aufweisen könnte“. Da kann was, das wohl kalt sein sollte, warm werden, möglicherweise sogar heiß, sehr heiß, so daß es in „Bild“ heißt: „Brandgefahr!“

Laut Stefan Menzel in „Handelsblatt“ (4.1.2022) unter der Überschrift „Autohersteller – Mercedes muss mehr als 800.000 Autos wegen Brandgefahr zurückrufen“ seien „Fahrzeuge, die mit vier- und sechszylindrigen Dieselmotoren unterwegs sind (interne Mercedes-Bezeichnung: ‚OM 654‘ und ‚OM 656‘)“ betroffen.

Auf den Spuren des Drachens – Serie: Eine meditative Autoreise durch Taiwan (Teil 1/8)

Figuren auf dem Laternen-Neujahrsfest von Hsinchu. © Foto/BU: Dr. Bernd Kregel, Aufnahme: Taiwan, Hsinchu, 24.2.2013

Taipeh, Taiwan (Roads’R’Us). Die chinesischen Tierkreiszeichen vermittelt einen Einblick in das Seelenleben der Taiwaner.

„Ach, wäre es doch schon das Jahr des Tigers!“ Der fernöstliche Sehnsuchtsseufzer gilt jenem Tier, dem man in Taiwan im anbrechenden Jahr wegen seiner kraftvollen Eleganz uneingeschränkte Bewunderung entgegenbringt. Nicht jedes Tier des chinesischen Tierkreises erfreut sich der gleichen Beliebtheit. So zum Beispiel die Schlange. Die konnte mit ihrer Unnahbarkeit und Verschlagenheit auf der Sympathiekurve der Inselrepublik noch nie besonders punkten konnte. Ein misslicher Umstand, der genügend Anlass bietet für eine Art Hassliebe, die sich offenbar nur schwer verdrängen lässt.

Und doch gibt es zuweilen den Versuch eines Kompromisses. Das zeigt sich deutlich auf dem Lampionfest in der Provinzstadt Hsinchu unweit der Hauptstadt Taipei. Hier wurde das zentrale chinesische Neujahrsfest der Insel pompös gefeiert in einem bunten Lichtermeer, das sich bei Einbruch der Dunkelheit in Gestalt zahlloser von innen erleuchteter Figuren üppig über den riesigen Festplatz erstreckte. Mit Motiven aus der chinesischen Mythologie und bekannten Gestalten aus der Weltliteratur und Weltgeschichte. Zweifellos ein äußerst fantasievolles Märchenparadies gleichermaßen für Kinder und Erwachsene.

Vom Pony zum Ioniq oder Hyundai, aber Hallo!

Ein Hyundai Heritage Series Pony 2021. © Hyundai

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Lohnarbeiter der Hyundai Motor Deutschland GmbH mit Sitz in Offenbach am Main, die „eine 100-prozentige Tochter der südkoreanischen Hyundai Motor Company“ sei, teilen per Pressemitteilung vom 29.12.2021 mit, daß seit „September 1991“, als „Hyundai mit dem PONY auf der IAA in den deutschen Markt“ eingestiegen sei, „das Jahr 2021 mit zahlreichen Auszeichnungen“…

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Ein E-Auto mit Stern oder Ein roter „Mercedes-AMG EQS 53 4MATIC+“ vor weißen Windrädern

Ein Mercedes-AMG EQS 53 4MATIC+ bei einem Presse-Testfahrten-Term 2021 in Kalifornien, VSA. © Mercedes-Benz AG, Foto Daniel Maurer

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Windräder wohin das Auge reicht, jedenfalls auf der Fotografie, und davor ein rotes auf mit einem Stern, genauer: ein E-Auto. Noch genauer: ein neuer Mercedes-AMG EQS 53 4MATIC+ mit batterie-elektrischem Antrieb.

Der solle laut einer Pressemitteilung der Mercedes-Benz AG vom 20.12.2021 aus Affalterbach kommen und die „erste vollelektrische“ Kiste im – bitte Anschnallen: Dummdeutsch-Werbenuttensprech! – „Performance-Segment“ sein.

Wohl wahr, man mag nicht weiterlesen. Und Berichten nur nach dem Betrachten, das verbietet sich für echte Berichterstatter von selbst. Ohne richtige Recherche, ohne Probieren und Studieren keine Berichterstattung. Punkt.

Erhebliche Mängel beim Model 3 und Model S von Tesla – Rückruf für Hunderttausende von E-Autos

"Tanken" im Grünen bei bei Tesla. Quelle: Pixabay, Foto; Blomst

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). 119 009 Fahrzeuge Model S der Tesla Incorporated sollen von ihren Eigentümern und/oder Besitzern „wegen einer fehlerhaften Montage des Frunks“ in die Werkstätten gebracht werden, damit dieser Fehler an der vorderen Kofferraumhaube, der zu einem Öffnen des Frunks führen und dem Fahrer dadurch die Sicht behindert könne, behoben werde, so Lohnarbeiter des Herstellers. Betroffen seien Automoble aus den Jahren 2014 bis 2021.

Beim Model 3 gibt es Probleme mit der Rückfahrkamera. Betroffen sollen 356 309 Fahrzeuge sein und zwar aus den Jahren 2017 bis 2020.

Daß mehr E-Autos von Tesla repariert werden müssen, als der Produzent in einem Jahr von Lohnarbeitern und Maschinen herstellen läßt, das ist schon Wahnsinn, aber wahr.

Unter der Überschrift „Tesla Model 3 und Model S – Rückruf für fast 500.000 Modelle“ teilt Holger Wittich“ in Auto-Motor-und-Sport“ mit (30.12.2021), daß „Tesla … in der Vergangenheit mit einer Vielzahl von Rückrufen unterschiedlicher Modelle zu kämpfen“ hatte. „Das jüngste technische Problem war eine mögliche falsche Notbremsungen bei Model S, 3, X und Y. Zuvor wurden Probleme bei Model 3 und Model Y mit einem Materialdefekt an den Querlenkern der Vorderradaufhängung bekannt. Anfang 2021 musste das Unternehmen fast 158.000 ältere Model S und Model X wegen eines fehlerhaften Touchscreens in die Werkstätten beordern. Hier wurde auch das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg aktiv. Auch in China gab es Probleme mit fast 300.000 Tesla Model 3 und Y mit fehlerhaftem Tempomat.“

Jetzt macht die National Highway Traffic Safety Administration, die als eine zivile VS-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit gilt, mobil. Sie ordnete die Rückrufe unter Code „21V00D000“ und „21V00B000“ an.

Wer will das alte E-Allerlei? – Gebrauchte E-Autos sind auch geschenkt weniger wert als Benziner und Diesel

Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Haben Sie schon einmal versucht, ein E-Auto zu verkaufen? Lassen Sie es! Der Aufwand lohnt nicht den Ertrag. Verschenken Sie das alte E-Allerlei. So und nicht anders möchte man meinen, wenn man den Artikel „Unverkäuflich – Stehen sich Reifen platt: Preise für gebrauchte E-Autos ‚im freien Fall’“ von Gjarne Kommnick in „Kreiszeitung“…

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Ein Dutzend alte Brummis im „Vintage Trucks Kalender 2022“

Das Deckblatt des Wandkalenders "Vintage Trucks Kalender 2022". © Motorbuch-Verlag in Paul Pietsch Verlage GmbH & Co.KG, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Mann muß sie mögen und Frau auch, die vielfach Trucks genannten Lastkraftwagen, kurz Lastwagen und noch kürzer LKW, die in manchen deutschen Landen Leuten noch als Brummis gelten. Was als Fahrzeug ein zulässiges Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen aufweist, das wird als LKW zugelassen, wobei ein Brummi erst als echt ab 7,5 Tonnen durchgeht, oder?

Und ein Truck ist nun nichts anderes als die englische Bezeichnung für einen Lastwagen. Manche fahren Truck around the clock. Dazu siehe auch die Serie „Durch Australien an Bord von Super-Trucks“ im Magazin Roads’R’Us. Ansonsten siehe Trucks im Tucks-Kalender Vintage 2022, zu dem es im Motorbuch-Verlag heißt: „Auch wenn die jungen Oldtimer Trucks aus den 60ern bis hin zu den 90ern kaum noch im alltäglichen Einsatz sind, da sie durch modernste Technik ersetzt wurden, erinnert man sich doch noch gerne an ihre treuen Dienste. Liebhabern haben wir es zu verdanken, dass man hin und wieder einen dieser Erinnerungsstücke in Rente durch die Landschaft fahren sieht.“

Im „Vintage Trucks Kalender 2022“, der ein Monats- und Wandkalender mit Spiralbindung ist, befinden sich ein Autocar C50T, Baujahr 1943, von Ed Rocha Truking, VSA, aber auch ein Skoda LIAZ S110, Baujahr 1988, von Lohnarbeitern der VEG Kraftverkehr Halberstadt. Ein Saurer 1C RDV, Baujahr 1936, ein Fiat 691N, ein Daimler Benz LPS 328/36, Baujahr 1962, ein Opel Blitz, Baujahr 1957, ein Volvo F88, Baujahr 1976, ein Dodge 500 COE, Baujahr 1958, ein Mercedes-Benz 1633 S NGBO, Baujahr 1984, ein Magirus Deutsch 332 D 26, Baujahr vermutlich 1973, und ein Alpenbus III, Saurer, Baujahr 1965, sind auch mit dabei.

Seite für Seite, Monat für Monat alte Trucks. Mann muß sie mögen und Frau auch!

Bibliographische Angaben

Vintage Trucks Kalender 2022, Wandkalender, Monatskalender, Spiralbindung. 14 Seiten, Format: 420 x 593 mm, Verlag: Motorbuch, Stuttgart, 2021, ISBN: 978-3-613-30973-9, Preis: 19,90 EUR (Deutschland)

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