Rechtzeitig zum Fest neue Motoren für den Opel Insignia

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Opel Insignia
Opel Insignia 1.6 Turbo © Opel Deutschland GmbH

Frankfurt am Main, Deutschland (Roads’R’us). Wer will, der darf dieses Jahr zu Weihnachten mit einem Opel Insignia Grand Sport, Insignia Sports Tourer und Insignia Country Tourer, bei dem ein 1.6 Direct Injection Turbo unter der Haube schnurrt, zum hoffentlich frohen Weihnachtsfest vorfahren und auf gehobene Mittelklasse machen.

Seit wenigen Wochen bereichert ein neuer 147 kW/200 PS starker 1,6-Liter-Turbobenzin-Direkteinspritzer das Antriebsangebot in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und einer Sechsstufen-Automatik.

Opel Insignia 1.6 Turbo. © Opel Deutschland GmbH

Bei einer Runde rund um Rüsselsheim sowie den Frankfurter Flughafen überzeugte der Vierzylinder, der laut Hersteller „seine Höchstleistung von 147 kW/200 PS bei 5.500 min-1″ abrufe und „sein maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter bereits zwischen 1.650 und 4.500 min-1“ entwickle, wobei „sich das Drehmoment“ mit Overboost „sogar bis auf 300 Newtonmeter steigern“, vor allem mit seiner Laufruhe und dem super sanft schaltenden Automatikgetriebe. Eine Wohltat ist das nicht nur zu Weihnachten.

Der 1.6 Turbo profitiere dabei vom „serienmäßigen adaptiven FlexRide-Fahrwerk“, informierte in Frankfurt ein Mitarbeiter nach der Fahrt und merkte an, dass „das mechatronische Chassis … die Dämpfung in Sekundenbruchteilen dem jeweiligen Fahrzustand“ anpasse. Aha.

Und Oho als ich erzählte, dass ich nur im Tour-Modus mit Vollkomfort statt mit wie Wunderkerzen knisternder Sportlichkeit fuhr. Beides ist nämlich möglich.

Fahren auch Sie den Turbobenzin-Direkteinspritzer, der über gute Benzinpartikelfilter verfügt, oder den Turbo-Diesel, der die Euro-Abgasnorm 6d-Temp erfüllt, wenigstens einmal auf Wohlfühl-Probe. Nach Weihnachten.

Anmerkung:

Die Recherche wurde von der Opel Deutschland GmbH unterstützt.

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