Kommentar: Porsche präsentiert der Presse den Macan T

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Porsche Macan T (2022). © Porsche AG

Stuttgart, Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). T steht in Zuffenhausen bei Stuttgart nicht für Touristik oder Transport (freue sich, wer’s kennt) beziehungsweise Transporter, sondern für Touring. Das hat mit einem Ring für die Ehe oder andere (Tor-)Touren nichts zu tun, wie man als Reisender, den man nicht halten möge, meinen möchte, sondern „bei Porsche seit den 1960er Jahren“ für „eine besondere Form der Sportlichkeit“. In einer Porsche-Pressemitteilung vom 17.2.2022 heißt es zum Buchstaben weiter, daß er „für ‚Touring‘ und markiert Modelle, die mit gezielter Abstimmung, exklusiver Ausstattung und schlanken Motoren ein besonders puristisches Fahr-Erlebnis bieten“ stehe. „Getreu dem Geist des Porsche 911 T von 1968 verfügt der neue Macan T über ein besonders dynamisches Setup und einen leichten Zweiliter-Turbomotor, kombiniert mit einem sportlichen Auftritt und einer sportbetonten Serienausstattung. Mit diesem Konzept findet der T seinen Platz zwischen dem Macan und dem Macan S.“

Porsche Macan T (2022). © Porsche AG

Nun darf ein Deutscher, der gerne reist und das auch mit tollen sowie teuren Automobilen, raten, was sich die Kasper der Konsumterror-Abteilung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG bei diesem Dummdeutsch wieder gedacht haben, wenn er kann, aber er muß es nicht. Dort, wo die Hofberichterstatter erst loslegen beim Abschreiben und Aufwärmen, also gleich zu Beginn bei „Setup“, steige ich aus. Klarheit und Wahrheit ist und bleibt einfach nicht Aufgabe von Werbetanten, um nicht Werbenutten schreiben zu müssen, und deren Schranzen, sondern meine. Möglich ist das im Magazin Roads’R’Us.

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