Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Die Donau, die einst über weite Strecken und Zeiten ein mehr oder weniger von Deutschen besiedelter Fluß war, an dem allerdings auch Vertreter fremder Völker siedelten, ist seit Ermordung sowie Flucht und Vertreibung nicht ermordeter Deutscher nur noch im oberen Teil ein deutscher Fluß, also dort, wo sich die Reste zweier Reiche,…
Wissenshäppchen mit bunten Bilderchen – Zum Reiseführer „Kreuzfahrten Donau“ von Hinnerk Dreppenstedt

„Ikonisches Reisen“ oder Fahrzeugpräsentation – Ausstellung „ICONIC – A Timeless Journey of Culture, Society and Mobility – Ikonen im DRIVE“ im „DRIVE. Volkswagen Group Forum“ in Berlin bis 2027

Berlin, BRD (Weltexpress). Im „DRIVE. Volkswagen Group Forum“ (Eigenschreibweise) genannten privaten Raum in Berlin-Mitte, der als ein „Quartier voller Bewegung, Begegnung und Mobilität“ bezeichnet wird, sind vor allem Fahrzeuge zu sehen und zwar solche eines Konzerns, genaue: der Volkswagen Aktiengesellschaft. Aus Sicht der Veranstalter sei die „aktuelle Ausstellung“, die bis 2027 verlängert wurde, „ikonisch“.
Die Ausstellung trägt den Titel „ICONIC – A Timeless Journey of Culture, Society and Mobility – Ikonen im DRIVE“ und solle von montags bis samstags in der Zeit von 10 Uhr bis 19 Uhr geöffnet sein.
Daß eine Ikone ein Bild und auch Abbild sein kann, aber kein Trugbild, das wissen Kenner und Kritiker. Bilder, vor allem bewegte, sind neben stehenden Fahrzeugen, darunter ein alter Bully und ein alter Käfer, auch Kugel-Porsche genannt, und ein alter Porsche, zu sehen. Erst sehen, dann kaufen und reisen, möchte man meinen, womit ich beim Thema „ikonisches Reisen“ wäre. Dazu heißt es auf der Heimatseite Drive Volkswagen Group im Weltnetz, daß die Ausstellung „Design, Architektur, Kunst, Musik und Mobilität“ verbinden und „den Einfluss prägender Ikonen unserer Zeit“ würdigen würde sowie „mit der neuen Themenwelt ‚Reisen‘ … die Ausstellung um einen Aspekt, der seit Jahrzehnten eng mit Mobilität verbunden ist, erweitert“ worden sei.
Von der „Sehnsucht nach neuen Orten“ ist die Rede sowie davon, daß die Ausstellung „historische und zeitgenössische Beispiele“ zeige, „wie sich das Reisen im Laufe der Zeit verändert“ habe. „So dokumentieren Fotografien von Alpenreisen mit dem Volkswagen Käfer nach Italien in den 1950er Jahren das neue Freiheitsgefühl der Nachkriegszeit: Erstmals konnten viele Menschen mit dem eigenen Auto weite Strecken zurücklegen und Urlaubsziele selbstständig entdecken. Diese Reisen prägten ikonische Bilder einer neuen Mobilitätskultur.
Auch heutige Formen des Reisens werden aufgegriffen – etwa Camper Reisen oder Fahrten zu großen Musikfestivals wie dem legendären Wacken Open Air. Solche Reisen stehen für Gemeinschaft, Freiheit und ein gemeinsames Lebensgefühl.“
Reisen Sie – frei nach Johann Wolfgang von Goethe, um des Reisens willen, nicht um anzukommen!
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch themenzentrierte Reisen (Politische Ökonomie und Geopolitik) durch die BRD –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
Der Reiseführer „Sachsen mit Dresden, Leipzig, Erzgebirge und Sächsischer Schweiz“ von Kerstin Sucher und Bernd Wurlitzer
Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Wenn Reisende einen guten Reiseführer zur Hand haben, dann ist das Gold wert. Verlage, die das bieten, gibt es nicht wie Sand am Meer. Der Verlag von Michael Iwanowski gehört dazu und der Verlag, den Hans Engberding 1992 in Berlin gründet. Geschichts- und Erdkunde beziehungsweise Landeskunde sind für einen guten Reiseführer von Bedeutung, aber auch das Wissen um Kunst und Kultur bis hin zur Kulinarik.
Richtig und wichtig war, ist und bleibt, daß diejenigen, die einen Reiseführer schreiben, persönlich vor Ort recherchiert haben. Beim Berliner Trescher-Verlag wird das als Gütesiegel herausgestellt wie beim Verlag Münzenberg Medien, im dem auch MaDeRe – Magazin des Reisens produziert wird. Mit dem Mumpitz einer Mischpoke aus Möchtegern- und Gernegroß-Journalisten, Journaillen und Kanaillen, Presskötern und Tastenstrolchen, Blödbloggern und Beeinflussern, die wie eine Krankheit klingen, die in Rand- und Rinnsteinorganen wie „Ctour-Report“, „Columbus“, „Merian“ und mehr, so heißt es hier, möchten man nichts zu tun haben. Vor Leuten, die halten, was sie versprechen, muß man seinen Hut ziehen.
Von dem reich bebilderten Reiseführer mit dem Titel „Sachsen“ liegt für dieses Jahr die nunmehr siebte, aktualisierte Auflage vor. Auf 432 Seiten teilen Kerstin Sucher und Bernd Wurlitzer Wissenswertes über den gesamten Sachsen genannten Frei- und Bundesstaat „mit Dresden, Leipzig, Erzgebirge und Sächsischer Schweiz“ mit. Chapeau!
Bereits auf den ersten Blick zeugen die vielen Photographien von prächtigen Schlössern und Parks und bedeutender Städten, darunter auch Bautzen, Chemnitz, Freiberg, Görlitz, Meißen, Plauen, Pirna und Zwickau, um wenigen von vielen zu nennen.
Bibliographische Angaben:
Kerstin Sucher und Bernd Wurlitzer, Sachsen mit Dresden, Leipzig, Erzgebirge und Sächsischer Schweiz, 7., aktualisierte Auflage 2026, 432 Seiten, 270 Fotos und historische Abbildungen, 36 Stadtpläne und Übersichtskarten, Klappkarten, Bindung: Taschenbuch, Klappenbroschur, Verlag: Trescher Verlag GmbH, Berlin, ISBN: 978-3-89794-832-7, Preis: 19,95 EUR (Deutschland)
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen mit Themen aus Politik und Wirtschaft (Politische Ökonomie und Geopolitik), Kunst, Kultur und Kulinarik durch Sachsen –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
„Inspirierende Touren durch Spanien und Portugal mit Campingbus und Wohnmobil“ – „Take the Slow Road Spanien und Portugal“ von Martin Dorey
Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Martin Dorey reist, photographier und schreibt gerne. Er berichtet vor allem für seine Heimatseite martindorey.com sowie seine Kanäle in sozialen Medien im Weltnetz und für seine Bücher. Zudem bezeichnet sich der Mann nicht nur als Autor, sondern als Umweltaktivist.
Seine „Bestseller“-Reiseserie über Slow Travel mit dem Titel „Take the Slow Road“ hat er sich nicht nur im Verlag Delius Klasing einen Namen gemacht, sondern auch im Verlag Münzenberg Medien. Keine Frage, daß wir nicht nur seine Werke über Reisen mit verschiedenen Campingbussen und Wohnmobilen durch Irland, England und Wales sowie die Französische Republik im Salon Philosophique haben, genauer: in der Präsenzbibliothek, sondern auch das 432 Seiten umfassende Buch „Take the Slow Road Spanien und Portugal“, das den Untertitel „Inspirierende Touren durch Spanien und Portugal mit Campingbus und Wohnmobil“ trägt.
Bibliographische Angaben:
Martin Dorey, Take the Slow Road Spanien und Portugal, Inspirierende Touren durch Spanien und Portugal mit Campingbus und Wohnmobil, Seiten: 432, Photographien und Abbildungen: 579, Sprache: Deutsch, Format: 15.9 x 23.5 cm, Bindung: Klappenbroschur, Verlag: Delius Klasing Verlag GmbH, 1. Auflage 2025, ISBN: 978-3-667-12857-7, Preis: 34,90 EUR (Deutschland)
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Auf vier Rädern durch Alba – Annotation zum Buch „Take the Slow Road Schottland“ von Martin Dorey von Tim Rothweg
- Mit Wohnmobil und Campingbus genußvoll durch Cymru reisen – „Take the Slow Road – England & Wales“ von Martin Dorey von Tim Rothweg
- Achtsam und aufgeschlossen, genüßlich und sinnlich durch Frankreich reisen – Zum Reiseführer „Take the Slow Road Frankreich“ von Martin Dorey für Wohn- und Reisemobilisten sowie Campingbusianer von Ole Bolle
im Magazin Roads’R’Us.
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen mit einem Wohnmobil durch das Königreich Spanien und die Republik Portugal – bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
„Retro-Reisen rund ums Mittelmeer – Die schönsten Touren mit Old- und Youngtimern“ von Michael Schröder

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Autoreisen sind nach wie vor bei Jung und Alt in der BRD beliebt. Nach wie vor ist ein Personenkraftwagen das am häufigsten benutzte Verkehrsmittel, wenn es in den Urlaub geht, vor allem – ob jung oder alt – das eigene Auto. Jedoch ist das Fahren selbst selten genug Urlaub.
Für Leute in noch deutschen Landen, die mit Reisemobilen unterwegs sind, mag das anders sein. Das gilt auf jeden Fall für solche, deren Leidenschaft alte Automobile sind. Wer mit einem Oldtimer oder Youngtimer unterwegs ist, der fährt auch gerne und zwar vor allem landschaftlich reizvolle Strecken.
Michael Schröder hat in seinem Werk „Retro-Reisen – Rund ums Mittelmeer“ angeblich „die schönsten Touren mit Old- und Youngtimern“ vorgestellt. Keine Frage, daß der Autor fleißig war und viel gefahren ist. Bereits auf der ersten Umschlagseite werden „18 Touren“ und 10.000 Kilometer“ versprochen sowie „Frankreich, Italien, Balkan, Marokko, Portugal“ genannt. Und das Versprechen wird gehalten. Mit Portugal ist zwar das Thema Mittelmeer verfehlt, aber das ihm vergeben.
Michael Schröder hat in seinem 208 Seiten umfassenden Werk, das am 24.2.2026 im Motorbuch-Verlag, der zu der Paul Pietsch Verlage GmbH & Co. KG (Eigenschreibweise) gehört, veröffentlicht wurde, tolle Touren, ja, teils romantische Autotouren unter der sengenden Sonne des Südens zusammengestellt und beschrieben. Er bietet für Nachahmer praktische Reisetipps und nützliche Informationen sowie Karten.
„Eine Reise mit einem Citroën 2CV durch die Provence“, auf der Route des Crêtes, die als Vogesenkammstraße gilt, reisen, den Col de l’Espigoulier rauf und wieder runter, das hätte was. Wunderbar ist auch eine Fahrt mit einem Porsche 911 Carrere Cario oder Mercedes-Benz 500 SL – Hauptsache oben ohne – die Côte d’Azur von Monaco bis Saint-Tropez entlang. Für Kenner und Kritiker wie mich war das ein Fahrt durch Natur und Kultur. Sie dauerte mehrere Tage, denn der Besuch kultureller Stätten wurde mit dem Besuch kulinarischer Stätten verbunden.
Wohlsein beim Sosein ist auch zwischen Portofino und Riomaggiore – grob zwischen Genua und La Spezia – möglich oder an der Amalfi-Küste bei einer Tour von Castelammare über Sorrent, Positano, Amalfi, Cetara nach nach Vietrisul Mare. Wer sich Zeit nicht und langsam reist – neudeutsch als Slow Travel bezeichnet -, und dies mit Slow Food verbindet, der möchte nicht nur Tage an den touristischen Tummelplätzen am Golfo di Napoli oder am Golfo di Salerno verbringen, sondern immer wieder ins Hinterland fahren, also hoch in die Berge der prächtigen Penisola Sorrentina. Im Magazin GASTROSOFIE werden wahre, schöne und gute Orte für anstehende und gestandene Gastrosophen vorgestellt.
Speisen auf (Retro-)Reisen wird auch im MaDeRe – Magazin des Reisen großgeschrieben. Und auch Michael Schröder weiß, wo Fahrer vorzüglich essen und trinken können, wollen und dürfen.
Bibliographische Angaben:
Michael Schröder, Retro-Reisen – Rund ums Mittelmeer, Die schönsten Touren mit Young- und Oldtimern, 208 Seiten, Sprache: Deutsch, Illustrationen: 250, Format: 170 x 240 mm, Bindung: Pappband mit Überzug, Verlag: Motorbuch-Verlag in der Paul Pietsch Verlage GmbH & Co. KG, Stuttgart, 1. Auflage 24.2.2026, ISBN: 978-3-613-04844-7, Preis: 24,90 EUR (Deutschland)
Anmerkung:
Siehe den Beitrag
- Autowandern, ach Autowandern – „Retro-Reisen – Süddeutschland und Alpen“ von Michael Schröder von Tim Rothweg
im Magazin Roads’R’Us.
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Autoreisen, Motorradreisen und Fahrradreisen durch Frankreich, Italien, Balkan, Marokko, Portugal –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
„Finnische See(n)fahrt“ – Das neue Werk aus der Schreibwerkstatt im Stralsunder Heilgeistkloster

Berlin, BRD (Roads’R’Us. „Wo wollt ihr im Sommer hin?! Nach Finnland?! Aber da ist es doch kalt, und dann die vielen Mücken!“ So heißt im Vorwort des jüngsten und 25. Buches des Stralsunder Autors, Schifffahrts- und Reisejournalisten Dr. Peer Schmidt-Walther. Er hat es gemeinsam mit seiner Frau Rosemarie geschrieben. Die ehemalige „Seeigel“-Kabarettistin und Innenarchitektin, die unter ihrem Mädchennamen Erdmann noch vielen Stralsundern bekannt sein dürfte, hat bereits sechs Bücher verfasst.
Jetzt geht es um Finnland, das die beiden seit Jahrzehnten jeden Sommer bereisen. Sie erleben immer wieder ungläubiges Staunen, wenn sie erklären müssen, dass das kontinentale Klima warme Sommer – wie gerade 2025 erlebt – beschert, und Mücken auch nicht unbedingt häufiger als bei uns umherschwirren. Dass es fast bis Mitternacht noch hell ist und in den Wäldern Beeren und Pilze zum Pflücken und Sammeln einladen, schwärmen sie – und dass die Landschaft mit ihren Seen und Wäldern überwältigend ist. Ganz zu schweigen von der Stille und Abgeschiedenheit. Ein Land mit einer Fläche fast so groß wie Deutschland, aber nur fünfeinhalb Millionen Einwohnern, etwas mehr als Berlin.
Na klar, meinen sie, kann es auch mal kühl und regnerisch sein und auf dem See in Nähe der Hütte plötzlich ein Boot entlang tuckert. Auch klar, dass man sich erst auf eine Zeit in der Einsamkeit nicht nur mit der Hütte, sondern auch mit den eigenen Ansprüchen arrangierten muss. Aber dann werde man schnell süchtig – nach Finnland.
Wie war eigentlich Schmidt-Walthers erste Begegnung mit diesem Land? Das Thermometer zeigte minus 25 Grad an, als er sich per Frachter 1965 der Westküste näherte. Nach drei Tagen wurde das Blau der Ostsee von einer eisigen weißen Decke abgelöst. Zwei Farben, die für Finnland und seine Nationalflagge stehen.
Wäre es tatsächlich so, wie viele Unwissende annehmen, hätte er seine Frau niemals nach Norden locken können, allenfalls ein- oder zweimal – dann aber nie wieder. Nach dreißig gemeinsamen Ferienhaus-Sommern ist sie, die dadurch auch zu Geschichten und Zeichnungen animiert wurde, Finnland-Fan geworden.
Bei Peer Schmidt-Walther sind es berufsbedingt durch Seefahrt, Marine und Reisejournalismus schon zwanzig Jahre mehr – und das zu jeder Jahreszeit.
Nächste Frage: Wie man am besten hinkommt? Da gebe es mehrere Möglichkeiten.
Am bequemsten und stressfrei gehe es auf direktem Wasserweg. Wie fast alles auf diese Weise dorthin kommt oder geht. In großen Mengen das finnische „Gold“: Holzprodukte jeder Art. Wasser ist – neben unendlichen Wäldern und Milliarden Jahre altem Fels – das beherrschende Element von Suomi, wie das Land auf Finnisch heißt. Manche, die es nicht besser wissen, benennen es mit dem Zusatz „der tausend Seen“. Erbsenzähler oder Statistiker kommen auf 187.888. Das sind zehn Prozent der skandinavischen Feriendestination, die mit Wasser bedeckt sind. Darum steht dieses Element auch im Mittelpunkt dieses Buches. Auch wegen der großen finnischen Seefahrts-Tradition, die bis tief ins Landesinnere reicht.
Der beliebteste Weg führt – mit täglicher FINNLINES-Abfahrt – von Lübeck-Travemünde nach Helsinki. Während der 620 Seemeilen langen, 31-stündigen Überfahrt beginnt schon der Urlaub. Statt Straßenstress Entspannung beim Genuss von finnischen Spezialitäten oder in der Sauna. Also, auf nach Norden! oder finnisch „Suunta pohjoiseen!“ an die weiten Seen und in die einsamen Wälder Finnlands!
Bibliographische Angaben:
Rosemarie u. Peer Schmidt-Walther, Finnische See(n)fahrt, 144 Seiten, Sprache: Deutsch, zahlreiche farbige Photographien, Reihe: Oceaneum-Spezial, Marke: Oceaneum-Verlag, Verlag Tobias Gerken GmbH, Bremen, 1. Auflage 2026, ISBN: 978-3-86927-625-0, Preis: 17,90 EUR (Deutschland)
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen mit Themen aus Politik und Wirtschaft (Politische Ökonomie und Geopolitik) durch Finnland –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
Autowandern, ach Autowandern – „Retro-Reisen – Süddeutschland und Alpen“ von Michael Schröder

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Mit alten Autos durch alte Täler und Berge der Alpen fahren, das macht manchen Leuten in noch deutschen Landen Spaß. Fahrspaß möchte vor allem aufkommen, wenn dafür Youngtimer und Oldtimer genutzt werden. Mit diesen hätten, so heißt es beim Motorbuch-Verlag in Stuttgart, „Michael Schäfer und seine Kollegen aus der Motor-Klassik-Redaktion“ Touren unternommen und würden „die schönsten Touren für Oldtimer- und Youngtimer-Freunde“ beschreiben.
Michael Schröder solle, so heißt es weiter, „seit 2007 Redakteur der Zeitschrift Motor Klassik“ sein „und sein Spezialgebiet: Reisen mit Klassikern. Zuvor war er zwölf Jahre lang Reiseredakteur bei der Zeitschrift MOTORRAD, ein Beruf, der den bekennenden Pässe-Fan immer wieder in die Alpen geführt hat. Seine Leidenschaft für möglichst kurvige wie aussichtsreiche Bergstraßen hat bis heute nicht nachgelassen, zu seinen Zielen zählten neben den Alpen unter anderem Südamerika, die Mongolei, Zentralasien, Westchina und das südliche Afrika.“ Mit anderen Worten: Weitere Bücher sind zu erwarten und also eine Reihe Retro-Reisen.
In diesem 224 Seiten umfassenden Werk geht es eingangs um „die richtige Vorbereitung“ und dann los mit Touren in den Kapiteln „Die Alpen“, „Die Schweiz“, „Auf nach Baden-Württemberg“, „Bayern“, „Quer durch Österreich“ und „Italien“. Im Kapital „Österreich“ ist jedoch nur die Tour Timmelsjoch dabei. Unter er Überschrift Timmelsjoch – Slow Motion“ geht es mit einer BMW Isetta“ von München durch Benediktbeuren, Mittenwald, Teils und Sölden zum Timmelsjoch, genauer: bis zur Paßhöhe auf 2509 Metern über Normalnull.
Einer der Klassiker, die von Michael Schröder beschrieben wird, ist die Schwarzwaldhochstraße, die von Baden-Baden bis Freudenstadt beschrieben wird. Und klasse sind „die Pässe der Zentralschweiz“, wie der Autor, der einen Rundkurs von/bis Andermatt vorschlägt, anmerkt. Autowandern in den Hochalpen. Hurra!
Bibliographische Angaben:
Michael Schröder, Retro-Reisen Süddeutschland und Alpen, Die schönsten Touren mit Old- und Youngtimern, 224 Seiten, Sprache: Deutsch, Illustrationen: 200, Format: 170 x 240 mm, Bindung: Pappband mit Überzug, Verlag: Motorbuch Verlag in der Paul Pietsch Verlage GmbH & Co. KG, Stuttgart, 1. Auflage 29.7.2025, ISBN: 978-3-613-04801-0, Preis: 29,90 EUR (Deutschland)
Anmerkung:
Siehe den Beitrag
- „Retro-Reisen rund ums Mittelmeer – Die schönsten Touren mit Old- und Youngtimern“ von Michael Schröder von Tim Rothweg
im Magazin Roads’R’Us.
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Autoreisen, Motorradreisen und Fahrradreisen durch Süddeutschland und die Alpen –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
Paß- und Panoramastraßen oder „Serpentinen, Fjorde und der Trollstigen“ im Band 17 „Curves Norwegen“ von Stefan Bogner
Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Norwegen mit einem Fahrrad, Motorrad oder Automobil zu erfahren, das ist etwas anderes als auf einem Schiff die Küste entlang zu reisen. Das Königreich Norwegen bietet nicht nur Wasserstraßen, sonder Landstraßen, darunter Panoramastraßen, vor allem kurvigen Paßstraßen, die es Stefan Bogner angetan zu haben scheinen.
Mit einem Fahrrad, Motorrad und Reisemobil würde ich gerne durch Norwegen unterwegs sein. „Die Turistveg genannten Panoramastraßen und der Trollstigen“ würden, so heißt es beim Delius-Klasing-Verlag, „oft in einem Atemzug mit legendären Autorouten und Pässen in aller Welt genannt und gehören zu den Top-Sehenswürdigkeiten eines Norwegen-Urlaubs genauso wie Polarlichter, Trolltunga oder Elche.“ Wohl wahr und noch viel mehr, aber das lesen Sie nicht im 288 Seiten umfassenden Band 17 der Curves genannten Reihe, sondern im Magazin Roads’R’Us.
Bilbiographische Angaben:
Stefan Bogner, Curves Norwegen, Band 17, Seiten: 288, Photographien und Abbildungen: 150, Sprachen: Deutsch und Englisch, Format: 21.1 x 28.1 cm, Bindung: kartoniert, Verlag: Delius Klasing Verlag GmbH, Bielefeld, 1. Auflage 2022, ISBN: 978-3-667-11679-6, Preis: 19,90 EUR (Deutschland)
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Autoreisen, Motorradreisen und Fahrradreisen durch das Königreich Norwegen –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
22 000 Kilometer durch 17 Länder in zwei Monaten von Bangkok nach Stuttgart – Annotation zum Buch „Expedition Porsche“ von Stefan Bogner

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Daß ein „Roadtrip von Bangkok nach Stuttgart“ faszinierend sei, das meint Stefan Bogner in seinem Buch „Expedition Porsche“. Das 322 Seiten umfassende und reich bebilderte Buch, das 2026 im Delius-Klasing-Verlag erschien, ist ein zweisprachiges. Das Werk in den Sprachen Deutsch und Englisch trägt den Untertitel „Ein faszinierender Roadtrip von Bangkok nach Stuttgart – A fascinating roadtrip from Bangkok to Stuttgart“.
Werk ist bei Büchern von Stefan Bogner, der ein Photograph ist, gut, aber Bildband wäre besser, denn vor allem die Photographien beeindrucken, auch wenn mehr als zu oft ein oder mehrere Automobile zu sehen sind. 2 Monate solle die Roadtrip genannte Reise gedauert habe, wobei 22 000 Kilometer gefahren worden sein solle und das durch 17 Länder. Das ist – keine Frage – auch heute noch eine beeindruckende Reise.
Bibliographische Angaben:
Stefan Bogner, Expedition Porsche, Ein faszinierender Roadtrip von Bangkok nach Stuttgart – A fascinating roadtrip from Bangkok to Stuttgart, Seiten: 322, Photographien und Abbildungen: 898, Sprachen: Deutsch und Englisch, Format: 23.6 x 28.7 cm, Bindung: fester Einband, Verlag: Delius Klasing Verlag GmbH, Bielefeld, 1. Auflage 2026, ISBN: 978-3-667-13213-0, Preis: 49,90 EUR (Deutschland)
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Über die Gebirgspässe Fuscher Törl und Hochtor den Alpenhauptkamm überquerend von Bruck nach Heiligenblut – Annotation zum Buch „Porsche Drive – Pass Portrait – Großglockner“ von Stefan Bogner von Ted Prudenter
- Mit einem Porsche über den schönsten Alpenpaß der Schweizerischen Eidgenossenschaft – Annotation zum Buch „Porsche Drive – Pass Portrait – Gotthard“ von Jan Karl Baedeker und Stefan Bogner von Ted Prudenter
im Magazin Rods’R’Us.
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Über die Gebirgspässe Fuscher Törl und Hochtor den Alpenhauptkamm überquerend von Bruck nach Heiligenblut – Annotation zum Buch „Porsche Drive – Pass Portrait – Großglockner“ von Stefan Bogner

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Kenner und Kritiker wissen, daß die Großglockner Hochalpenstraße mitten ins Herz der Hohen Tauern führt. Diese beliebte Straße über die Alpen ist 48 Kilometer lang und bietet 36 Kehren. Bei einer Steigung von 12 Prozent geht es 2504 Meter hinauf. Das und dies, daß „die Route … über die beiden Gebirgspässe Fuscher Törl und Hochtor den Alpenhauptkamm überquerend von Salzburg nach Kärnten, genauer von Bruck nach Heiligenblut mit Abzweigungen zur Edelweißspitze und zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe“ führt, das steht auf der Heimatseite des Delius-Klasing-Verlages.
Der bewirbt mit Worten wie diesen das 376 Seiten umfassende gebundene Buch „Porsche Drive – Pass Portrait – Großglockner“ von Stefan Bogner, das reich und schön bebildert wurde. Die Texte dieses bildgewaltigen Werkes sind in den Sprachen Deutsch und Englisch.
Bibliographische Angaben:
Stefan Bogner, Porsche Drive – Pass Portrait – Großglockner, Hochalpenstraße – Österreich/Austria – 2504 M, Seiten: 376, Photographien und Abbildungen: 290, Format: 21.9 x 28.7 cm, Bindung: fester Einband, Verlag: Delius Klasing Verlag, Bielefeld, 1. Auflage 2019, ISBN: 978-3-667-11394-8, Preis: 25 EUR (Deutschland)
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