Stylisch und quicklebendig – Mit dem Einliter-Turbobenziner ist der Kia Stonic richtig agil unterwegs

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Kia Stonic
Kia Stonic © Kia

Berlin, Deutschland (Roads’R’us). Im Segment der B-Crossover kann Kia mit dem Stonic seit einem Jahr ordentlich mitmischen. Für das 4,14 Meter kurze Fahrzeug mit flotter Optik, viel Ausstattung und fairen Preisen gibt Kia – wie für alle Modelle seine Fahrzeuge – sieben Jahren Garantie.

Kia Stonic © Kia

Klar als ein Kia zu erkennen ist der Stonic durch sein markantes Design mit dem „Tigernasen“-Kühlergrill. Scharfe Linien und Kanten sowie sanft geschwungene Oberflächen prägen die sportlich-robust gestylte Karosserie mit niedriger Dachlinie und kurzen Überhängen. Das Dach ist farblich abgesetzt und in fünf Farbtönen erhältlich. Insgesamt sind bis zu 20 verschiedene Zweifarb-Lackierungen möglich – damit gibt es ein großes Spektrum an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

Der kleine Crossover bietet einen Radstand von 2,58 Metern. Trotz kompakter Außenmaße können sich vor allem Fahrer und Beifahrer über viel Bein-, Schulter- und Kopffreiheit freuen. Und der variabel nutzbare Gepäckraum mit doppeltem Ladeboden fasst immerhin 352 Liter. Werden die Rücksitzlehnen zur fast ebenen Ladefläche umgeklappt, passen bis zu 1155 Liter ins Ladeabteil. Die Sitze sind bequem und bieten ausreichenden Seitenhalt.

Kia Stonic
Kia Stonic © Kia

Als Ausstattungen stehen Edition 7, Vision, Spirit und Platinum Edition zur Wahl. Zum Serienumfang der Basisversion zum Preis von 17 650 Euro gehören unter anderem die komplette Sicherheitsausstattung mit sechs Airbags, ABS und ESP, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Audiosystem und die Klimaanlage. Das Topmodell für 24 450  Euro wird serienmäßig unter anderem mit dem Navigationssystem,einem Digitalradio, der Rückfahrkamera, einer Klimaautomatik, Lederausstattung, einer Dachreling sowie 17-Zoll-Felgen ausgeliefert.

Jenach Ausstattung sind verschiedene Fahrer-Assistenzsysteme integriert. So sind ab der Linie Spirit der autonome Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, der Spurhalteassistent mit korrigierendem Lenkeingriff, die Müdigkeitserkennung, der Fernlichtassistent, die Rückfahrkamera sowie der Tempomat in Serie an Bord.

Kia Stonic © Kia

Vier Motoren werden angeboten – zwei Benziner mit 73 kW/99 PS und 88 kW/120 PS sowie zwei Diesel mit 85 kW/115 PS und 100 kW/136 PS. Empfehlenswertester Motor ist der stärkere Benziner, der 1,0-Liter-Turbo-Dreizylinder, mit dem es quicklebendig voran geht. Ab 18 850 Euro ist der Stonic mit dieser Motorisierung, kombiniert mit einem Schaltgetriebe, zu haben. Kia gibt für diesen Motor einem Normverbrauch von 5,5 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer an.

Im Kurztest nahmen wir diesen Motor etwas genauer unter die Lupe. Der Kia Stonic 1.0, kombiniert mit einem gut zum Motor passenden Doppelkupplungsgetriebe, ist ab 22 350 Euro im Handel. Er schafft den Spurt von Null auf Tempo 100 in 10,6 Sekunden, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h und soll 5,2 Liter/100 Kilometer verbrauchen. In der Praxis kommt er mit 6,8 Litern Super pro 100 Kilometer aus.

Im Vergleich zu den meisten derartigen Motoren mit drei Zylindern des Wettbewerbs schneidet der Kia-Motor hervorragend ab – nicht nur durch seine Dynamik, sondern auch durch seine Laufruhe. Kia hat eben auch sehr viel Wert auf die Geräuschdämmung gelegt. Daneben gefallen auch die direkte und präzise Lenkung sowie das sauber abgestimmte Fahrwerk.E

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