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Skoda bietet mit dem Octavia Scout einen Crossover-Kombi an

Ein Skoda Octavia Scout in Weiß. © Skoda, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Der Octavia schreibt seit Jahren eine Erfolgsgeschichte – seit vergangenem Herbst  bietet Skoda die Kombi-Version des neu aufgelegten Modells auch wieder im Offroad-Style an. Die Basisversion des Neuen wird zu Preisen ab 32 810 Euro verkauft.

„Scout“ nennt sich der Crossover-Kombi, der 2007 zum ersten Mal Weltpremiere feierte und bisher nur als Allradler zu haben war. Erstmals kann der Scout-Kunde zwischen Front- und Allradantrieb wählen. Für den Frontantrieb stehen ein 1,5-Liter-TSI mit 110 kW/150 PS mit Sechsgang-Handschalter sowie der 1,5-Liter-TSI mit Mild-Hybrid-Technologie und Siebengang-DSG zur Wahl.

Die Karosserie des Scout ist ab Werk um 15 Millimeter höher gelegt. Schwarz beplankte Stoßfänger, die vorn und hinten einen markanten Unterfahrschutz in Alu-Anmutung umschließen, sowie schwarze Türschweller und Seitenschutzleisten sorgen für einen kernigen Auftritt. Die schwarzen Radkästen spannen sich über 225er Reifen auf exklusiven 18-Zöllern. Auf Wunsch können auch 19-Zoll-Leichtmetallräder aufgezogen werden.

Front- und Heckdiffusor sowie Dachreling und Fensterrahmen strahlen in Chrom – ebenso die Gehäuse der automatisch abblendenden sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel. Für gute Sicht auf der Straße und im Gelände sorgen die erstmals in diesem Modell erhältlichen Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer.

Als Allradler ist der neue Scout mit den beiden Top-Motorisierungen – einem 2,0-Liter-TSI mit 140 kW/190 PS und einem 2,0-Liter-TDI in den Leistungsstufen 110 kW/150 PS und 147 kW/200 PS, alle mit Siebengang-DSG – zu haben. Die Basisversion wird zu Preisen ab 32 810 Euro verkauft.

Der stärkste Allradler, den wir für einen Test ausgewählt haben, kostet mit 41 850 Euro schon einen Zacken mehr als die Basis, doch dafür bekommt man nicht nur eine Prise Gelände durch optische Veränderungen gegenüber dem Combi, sondern einen ganz ordentlichen Geländegänger.

Dafür sorgen unter anderem der permanente Allradantrieb mit der neuen elektronisch geregelten Lamellenkupplung, die erhöhte Bodenfreiheit sowie die serienmäßige elektronische Differenzialsperre, die das Durchdrehen der Räder beim Anfahren auf schlammigem oder glattem Untergrund verhindern soll. So eignet sich der Scout  auch für Ausflüge ins Gelände. Und mit einer möglichen Anhängelast von bis zu zwei Tonnen empfiehlt er sich zudem als Zugpferd.

Im Kurztest zeigte sich der neue Scout mit seinem 220-PS-Diesel als verlässlicher Sprinter, als ruhiges sanftmütiges Reisemobil, aber auch als verlässliches Mobil abseits der Straße. Dieser Motor ist neu entwickelt worden und verfügt über ein maximales Drehmoment von 400 Nm. Den Beschleunigungslauf aus dem Stand auf Tempo 100 beendet das Fahrzeug in 6,8 Sekunden, und es erreicht eine Spitze von 230 km/h, die es leichtfüßig schafft.

Komfortabler als beim Vorgänger fühlt sich das Fahrwerk an – wohl nicht zuletzt, weil statt der Verbundlenker-Hinterachse eine Mehrlenkerachse eingesetzt wird. Für noch mehr individuellen Fahrkomfort lässt sich der Allrad-Scout mit einem adaptiven Fahrwerk ausstatten. Dessen Steuerung überwacht das Fahrverhalten und passt die Dämpfung entsprechend an. Je nach Erfordernis können fünf Modi gewählt werden: Normal, Komfort, Eco, Sport und Individuell.

Schauen wir in den Innenraum, der weitgehend dem des Octavia Combi entspricht und durch den in Länge und Breite gewachsenen Scout nun noch mehr Platz bietet. Komfortabel und individuell einstellbar sind die Sitze der ersten Reihe. Hier bot auch schon der Vorgänger großzügige Platzverhältnisse. Aber auch in Reihe zwei können sich die Passagiere über eine beträchtliche Kopf-, Knie-, Bein- und Ellbogen-Freiheit freuen. Auf Wunsch wird der Scout mit speziellen Ergo-Sitzen geliefert.

Achtern Klappe auf: Ladefläche! © Skoda, BU: Stefan Pribnow

In den Gepäckraum passen jetzt üppige 640 Litern – das sind 30 Liter mehr, als der Vorgänger fasste. Sind die Rücksitzbank-Lehnen umgeklappt, erhöht sich das Ladevolumen auf 1700 Liter. Der Laderaum ist fast quadratisch und durch eine weit öffnende Heckklappe sowie über eine niedrige Ladekante gut zugänglich. Weil sich der Beifahrersitz umklappen lässt, ist auch der Transport langer Gegenstände möglich.

Das Cockpit eines Autos der Marke Skoka mit Namen Octavia Scout. © Skoda, BU: Stefan Pribnow

Die Instrumententafel wurde neu konzipiert und trägt mittig einen 10 Zoll großen, freistehenden Touchscreen, über den die Kommunikation und die Steuerung verschiedener Fahrzeugfunktionen erfolgen. Die Anmutung des virtuellen Cockpits ist edel und modern zugleich. Ab Werk werden eine Zweizonen-Klimaautomatik, beheizte Vordersitze und ein beheiztes Lenkrad geliefert. WLAN und Onlinedienste gehören im neuen Scout ebenso zur Standardausstattung wie die Smartphone-Schnittstelle und die induktive Smartphone-Ladebox.

„Grüne Hölle“ und „Nordschleife“ oder Der Nürburgring in beachtlichen Bildern – „Der offizielle Nürburgring-Kalender 2022“ ist da

"One Racetrack. One Community. Der offizielle Nürburgring-Kalender 2022" © Motorbuch-Verlag

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Knalliges rot und strahlend helles Weiß, dahinter Wald und Asphalt, viele Gebäude und viel Grün. Grüne Hölle. Hurra! Er ist da: „Der offizielle Nürburgring-Kalender 2022“ und er trägt den Titel „One racetrack. One Community“ und ist einzig und allem dem längst legendären Nürburgring gewidmet.

Der Nürburgring steht für „Grüne Hölle“ und „Nordschleife“, die Millionen, die zum Nürburgring pilerten, bekannte Begriffe sind und für Deutsche zum Motorsport gehören wie die Rennfahrer Michael Schumacher und Niki Lauda. Darauf wird auch beim Motorbuch-Verlag hingewiesen, der zum 2022er Nürburgring-Kalender mitteilt, daß die 14 Blätter „die beeindruckende Vielfalt der Rennstrecke: vom 24-Stunden-Rennen über Rock am Ring und Nürburgring Classic bis zum Truck Grand Prix“ präsentieren würden. „Jeder Monat hält einen besonderen Moment spektakulärer Events und historischer Highlights fest und lässt die Faszination Nürburgring lebendig werden.“ So darf man das schreiben.

Im Januar und Februar ist die berühmt-berüchtig Nordschleife zu sehen, im März und April sind es kampierende Zuschauer an der Strecke, im Mai und Juni sind Zuschauer am Zaun zu sehen und solche, welche die Welle machen.

Bibliographische Angaben

One racetrack. One Community, Der offizielle Nürburgring-Kalender 2022, 14 Seiten, Wandkalender, Spiralbindung, Format: 420 x 594 mm, Verlag: Motorbuch-Verlag, EAN: 9783613043619, Preis: 19,95 EUR

Das ID.4, erstes Elektro-SUV von Volkswagen

VW ID.4. © Volkswagen

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Lange hat es gedauert, aber jetzt scheint der Knoten geplatzt: Immer mehr Autokäufer entscheiden sich aktuell für ein reines Elektrofahrzeug oder eines mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Eine wichtige Stellschraube war und ist deren Förderung. „Seit dem Start der Umweltprämie im Juni 2016 sind über 530 000 Fahrzeuge vom Bund gefördert und rund 2,1 Milliarden Euro dafür ausgegeben worden“, unterstreicht Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Im Rahmen der Corona-Konjunkturprogramme war die Förderung deutlich aufgestockt worden. „Für Elektrofahrzeuge, die weniger als 40 000 Euro netto kosten, beträgt die maximale Fördersumme nun 9000 Euro, für Hybrid-Autos sind es 6750 Euro“, schiebt Altmaier nach.Aktuell sind rund eine Million E-Autos in Deutschland zugelassen

Nach einem eher verhaltenen Anlauf gehört der Volkswagen-Konzern in punkto Elektromobilität inzwischen zu den Vorreitern. Allen voran die Marke VW. Der Hersteller plant insgesamt 20 elektrische Fahrzeuge und will bis 2025 rund neun Milliarden Euro in Entwicklung, Bau, Vertrieb und Lade-Infrastruktur investieren. Der Wegbereiter zur emissionsfreien Autoflotte der Wolfsburger ist der ID.3, der mit einer Länge von 4,26 Metern zwar in die Golfklasse passt, jedoch dank des kleinen E-Motors und der Akkus im Wagenboden einen deutlich größeren Innenraum als andere Fahrzeuge mit herkömmlichen Antrieben in dieser Klasse bietet.

VW ID.4. © Volkswagen

Während sich die Entwickler des ID.3 an den europäischen Bedürfnissen orientiert haben, startet der VW ID.4, das brandneue Elektro-SUV des Herstellers, quasi als Weltauto und wird unter anderem auch in Asien und in den USA verkauft. Das 4,58 Meter lange Fahrzeug ist etwas größer als der Tiguan und bietet komfortable Platzverhältnisse sowohl in der ersten Reihe, als auch im Fond. Wie in jedem SUV, ermöglichen die erhöhten Sitze einen bequemen Ein- und Ausstieg und eine gute Übersicht über das Verkehrsgeschehen.

In den Gepäckraum passen 543 Liter; nach Umklappen der Rückbanklehnen vergrößert sich das Volumen auf 1575 Liter. Wer mehr Gepäck zu transportieren hat, kann sich noch bis zu 75 Kilogramm aufs Dach packen. Die dafür notwendige Dachreling ist serienmäßig an Bord. Zusätzlich kann der ID.4 gebremste Anhängelasten von bis zu einer Tonne an den Haken nehmen. Diesen baut VW auf Wunsch an. Dabei stört er nicht die Optik, wenn das Fahrzeug ohne Hänger unterwegs ist – der Haken lässt sich seitlich wegklappen.

VW ID.4. © Volkswagen

Als Antriebe stehen drei Versionen zur Wahl. Die Versionen der Leistungsstufen 109 kW/148 PS und 125 kW/170 PS sind mit der kleineren Batterie mit einer Kapazität von 52 kWh gekoppelt. Die Reichweiten dieser Versionen werden mit rund 340 Kilometern angegeben. Der stärkste Motor leistet 150 kW/204 PS und ist mit einem 77-kW-Akku kombiniert. Damit soll der ID.4 mit einer Batterieladung bis zu 522 Kilometer schaffen.

Der Motor bietet ein maximales Drehmoment von 310 Newtonmetern, und das vom Start weg. In 8,5 Sekunden schafft diese Version Tempo 100; die Spitze wird bei 160 km/h elektronisch abgeregelt. Serienmäßig sind alle ID.4-Modelle mit einem CCS-Ladeanschluss für Schnellladesäulen ausgestattet. An diesen kann der Akku des ID.4 in 35 Minuten bis 80 Prozent wieder aufgeladen werden.

Last but not least: Das Basismodell ID.4 Pure mit der kleinen Batterie kostet 36 950 Euro – abzüglich der Förderung reduziert sich der Preis auf rund 28 000 Euro. Doch vielen wird an einer höheren Reichweite gelegen sein. Die Preise für Versionen mit der großen Batterie starten bei 44 500 Euro. Die Top-Version des ID.4, die kaum Wünsche offen lässt, kostet knapp 22 000 Euro mehr als das Basismodell.

Das sind die Fakten. Doch wie fühlt sich das Fahren in einem E-Auto von VW an? Welche Besonderheiten sind zu beachten? Wie funktioniert das „Stromtanken“? Wer es mal ausprobieren will, sollte sich an einen der VW-Handelsbetriebe wenden und einen Termin fürs Probefahren vereinbaren.

Übung macht den Meister – Zum Lernbuch „Motorradtraining – alle Tage“ von Bernt Spiegel

"Motorradtraining - alle Tage. Das Übungsbuch zu 'Die obere Hälfte des Motorrads'" von Bernt Spiegel. © Motorbuch-Verlag

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Von Bernt Spiegel liegt uns ein Rezensionsexemplar seines Buches „Motorradtraining – alle Tage“ aus dem Motorbuch-Verlag mit Sitz in Stuttgart vor. Spiegels Werk für Anfänger und Wiedereinsteiger, das erstmals 1999 veröffentlicht wurde, gilt gemeinhin als Klassiker. Die Erstauflage im Motorbuch-Verlag datiert aus dem Jahr 2006. Hier und heute Anfang September 2021 liegt der Redaktion des Magazins Roads’R’Us die 4. überarbeitete Neuauflage vor.

Sie umfaßt 152 Seiten im klassischen A5-Format und beinhaltet 27 Farbabbildungen, 32 Strichzeichnungen und 30 Karten. Letztere sind weder Land- noch Eintrittskarten, sondern Übungskarten und also solche, die der Praxis dienen. Es darf nicht nur auf den dunkelgelben Karten angekreuzt werden, sondern sogar eingetragen und zwar dann, wann die Übung durchgeführt wurde. Dafür wurden fünf Felder markiert.

Vorweg und also gleich nach dem Inhaltsverzeichnis (Seite 5), der Einleitung (Seite 7) und der „Vorsorglichen Warnung“ (Seite 9) legt Spiegel mit „Tipps für Flachlandtiroler“ (Seite 13) los. Weiter geht die Reise von A wie Alpenpraxis bis W wie „Warmfahren“ mit „Blickführung“ und „Bremsen“, „Kolonnenfahren, Gruppenfahren“. „Kurventechnik“ und „Regen“ (Spiegel: „Die Physik ist die gleiche.“) sind auch mit dabei.

Zum Schluß rät Bernt Spiegel, sich „nicht selbst in den Arm“ zu fallen (Seite 148) und wir empfehlen Anfängern und Wiedereinsteigern „Motorradtraining – alle Tage“.

Bibliographische Angaben

Bernt Spiegel, Motorradtraining – alle Tage, Das Übungsbuch zu Die obere Hälfte des Motorrads, 152 Seiten, 27 Farbbilder, 32 Strichzeichnungen und 30 Karten, broschiert, Format: 140 mm x 205 mm, Verlag: Motorbuch-Verlag, Stuttgart, 4. Auflage, August 2021, ISBN: EAN: 978-3-613-4427-2, Preis: 16,95 EUR (Deutschland), 17,40 EUR (Österreich)

Ein neuer Opel Manta, der summt – Zum aus der Ferne betrachteten Opel Manta GSe ElektroMOD in Rüsselsheim

Opel Manta GSe ElektroMOD Team (2021). © Foto/BU: Opel Automobile GmbH

Berlin, Rüsselsheim, Deutschland (Roads’R’Us). Gerade wurde der neue Opel Manta GSe ElektroMOD im Weltnetz in einer Livestream genannten Direktübertragung vorgestellt. Heute den Tag über ist er für Reporter in Rüsselsheim zu sehen und zu fotografieren.

Im Video war Leute vor Ort in Rüsselsheim zu beobachten, wenn auch nur kurz. Die saßen mit Masken, also mit Kaffeefilter vor der Fresse – auch Söder-Windel genannt -, in einer Halle und werden Ladys und Gentlemen genannt. Andere standen und lasen vom Teleprompter ab … in Englisch, andere sprechen Englisch frei. Frei sprechen? Fantastisch!

Opel Manta GSe ElektroMOD Team (2021). © Foto/BU: Opel Automobile GmbH

Zurück zur Sache und zum Opel Mantra GSe, der ein Traum aus Technik und – zumindest in dem Video und den Fotos – in Gelb, genauer: Neongelb, sei. Das von einem „emissionsfreien Neoklassiker“ geredet wird, das allerdings ist Lug und Trug wie eh und je. Was ist schon wirklich emissionsfrei? Nix und zwar weder bei der Herstellung noch hinterher, auch nicht beim Umbau.

Opel Manta GSe ElektroMOD Team (2021). © Foto/BU: Opel Automobile GmbH

Schlimmer noch: der Batteriewahn! Die Elektroauto-Ökobilanz sämtlicher Fahrzeughersteller ist ein einziger Schwindel. Das schreiben allerdings nur echte und zugleich unabhängige Journalisten. Solche wahren Worte von Hofberichterstattern und den üblichen Lohnarbeitern der Lügen- und Lückenmedien zu hören und zu lesen, das ist selten, sehr selten.

Opel Manta GSe ElektroMOD Team (2021). © Foto/BU: Opel Automobile GmbH

Fahren mit batterieelektrischen Antrieben ist nicht nur teurer als mit Verbrennungsmotoren, sondern die Herstellung der Batterien ist mächtig gewaltig energieaufwendig mit einem sehr hohen Anteil fossiler Stromerzeugung. Die Tendenz der fossilen Stromerzeugung: steigend!

Wer das Gegenteil vorgaukelt, der ist genau das: ein Gaukler.

Opel Manta GSe ElektroMOD Team (2021). © Foto/BU: Opel Automobile GmbH

Jetzt wirklich zurück zum Opel Manta GSe ElektroMod, der erstens von Opelianer entwickelt und gebaut worden sei und zweitens eine Hommage an den alten und echten Manta sei, den die jüngeren Generationen von Deutschen und solchen, die das werden sollen – und das werden immer mehr, die das sollen -, nur noch aus Filmen und von Fotos sowie vom Hörensagen kennt. Als Freund der Retrospektive freue ich mich immer über Altes und Erhaltenes. Das gilt im Allgemeinen und im Besonderen bei Fahrzeugen.

Aus dem offensichtlich schönen und summenden Opel Manta mit schwarzem Vinyldach wurde die Trommelbremsen entfernt. Dafür wurden Scheibenbremsen eingebaut. Leider ist nicht nur der brummende Verbrennungsmotor verschwunden, auch das klassischen Viergang-Getriebe war einmal, aber gekuppelt wird dieses klasse Coupé, das eine „Dame aus Wiesbaden … 1974 neu gekauft und 14 Jahre lang gefahren“ hätte, um es 1988 Opel Classic zu schenken, immer noch mit der Hand. Das soll so sein!

Opel Manta GSe ElektroMOD Team (2021). © Foto/BU: Opel Automobile GmbH

Dieser einmalige „neue“ Manta hat mit dem alten nur noch den Namen und die Karosserie gemein. Irgendwie schade, aber immerhin wurde augenscheinlich die „ursprüngliche Faszination erhalten“, wie es in einer Pressemitteilung der Opel Automobile GmbH mit der Überschrift „Opel Manta GSe ElektroMOD: Der Traum, das Team, die Technik“ vom 24.8.2021 heißt.

Opel Manta GSe ElektroMOD Team (2021). © Foto/BU: Opel Automobile GmbH

Sogar die Scheinwerfer sind nicht mehr wie früher. Von einem „Pixel-Vizor mit neuester LED-Technologie“ ist die Rede im Geschriebenen. Heute erinnern das bei Stellantis N.V. mit Sitz in Amsterdam, Holland, für die Marke Opel vorgesehene Frontlicht der Zukunft, die bereits begann, an ein L, das zu beiden Seiten auf dem Bauch liegt. Ob das die Ladys und Gentlemen in Rüsselheim goutieren? Beifall brandete jedenfalls keiner auf.

Bestimmt dürfen die Anwesenden ins Rüsselsheim den Manta GSe einmal anfassen, sich auch hineinsetzen und fotografieren, was die Kameras hergeben, hoffentlich auch fahren. Ich jedenfalls, wäre ich vor Ort gewesen, hätte mir das gewünscht.

Opel Manta GSe ElektroMOD Team (2021). © Foto/BU: Opel Automobile GmbH

Und alle anderen erinnern sich wie ich daran, daß einst vier, fünf Große in die Karre paßten (plus Gepäck!) – heute sei das noch genau so -, jedoch müßten sich diese bei diesem einmaligen Vorzeigegefährt auf neuen Recaro-Sitze rekeln, während die Sitze damals noch ohne Kopfstütze waren. Und ab damit im Tagtraum über den Brenner nach Italien oder Frankreich sausen und dabei den Motor brummen statt summen lassen.

IAA 2021 in München? – Von Null Bock bis zum Zerschlagen!

Schöne alte Autos. Quelle: Pixabay, Foto: VBlock

München, Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). In gut einer Woche soll die IAA in München beginnen, genauer am 7. September 2021 und bis zum 12. September 2021 laufen. Gewitzigt wird die Veranstaltung von den üblichen Werbenutten und Hofberichterstattern der Autokonzerne „IAA Mobility“ genannt. Dummdeutscher geht es kaum.

Wer aber will sich auf den Weg nach München machen, wo doch das Oktoberfest, das eigentlich immer schon Mitte/Ende September beginnt, auch dieses Mal ausfällt, machen in Zeiten wie diesen? Außerdem liegt der Flughafen nicht nur im Erdinger Moos, sondern am Arsch der Welt. Einen Transrapid in die Stadtmitte und zum Messegelände gibt es nicht.

Das Geschmiere und Geschwätz der Dummdeutschen, Werbenutten und Hofberichterstatter, die behauptete, daß die kommende IAA das „weltgrößte Mobilitätsevent“ sei, das ist wahrlich nur noch selten dämlich.

Daß die kommende IAA nicht abgesagt wurde, das wird sich vermutlich im Nachhinein als Fehler herausstellen. Doch der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) mit Sitz in Berlin möchte im Wahlkampfmonat September mit Gewalt das Schaulaufen durchziehen.

Dabei werden große Marken wie Opel, Peugeot und Fiat, also der Konzern Stellantis mit Sitz in Amsterdam, Holland, genau so wenig dabei sein wie Toyota mit Sitz in Toyota, Japan. Auch die Inder verweigern sich mit ihren Marken Jaguar und Land Rover.

Derzeit sprechen und schreiben Kenner und Kritiker von dem Desaster nur hinter vorgehaltener Hand. Thomas Geiger teilte allerdings unter der Überschrift „Automesse IAA – Die Party, auf die sich (fast) niemand freut“ in „Spiegel“ (28.8.2021) mit: „Insider berichten, dass die Veranstalter den fatalen Anruf aus der Staatskanzlei fürchten, selbst wenn sie sich öffentlich demonstrativ optimistisch geben.“

Daß die wichtigsten Neufahrzeuge nicht auf der IAA präsentiert werden, sondern im Weltnetz, das hat sich auch bis München herumgesprochen. Die specken gerade ihre Ausstellung ab. Das Rumdoktern am Programm geht weiter.

Doch das Programm war nur das der der Schau. Im Hintergrund ging es immer um Geschäfte, ums billige Kaufen und teure Verkaufen. Weil aber jede Menge Geschäftsleute dieser Münchner Veranstaltung fernbleiben, braucht es diese dafür auch nicht mehr. Nicht Smash IAA ist der Totengräber der Automobil-Ausstellung, es sind Staat, Großkapital und Hochfinanz höchstselbst, die Hand in Hand zuschlagen. Deutschland einig Autoland? Das ist Geschichte. Schuld daran ist auch Merkel-Deutschland. Mit dem nächsten Kanzler wird es weiter bergab gehen mit der Autorepublik Deutschland. So viel kann man schon jetzt sagen und schreiben.

Ganz schön goldig, eine Kawasaki Z900RS SE

Ganz schön goldig: eine Kawasaki Z900RS SE. © Kawasaki

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Immer wieder grün: Kawasaki. Doch die Kawasaki Z900RS SE kommt goldig daher und trägt den Titel „Yellow Ball“ wie einen Blickfang. Das gilt auch fürs Kraftrad. Z1-Liebhaber werden ihre Freude haben.

Daß Kawasaki fürs kommende Jahr „die Z900RS-Modellreihe mit einer SE-Version“ erweitern würde, die zudem „technisch aufgewertet“ sei und nicht nur „durch die klassische ‚Yellow-Ball‘-Lackierung in Anlehnung an die Z1 von 1972“ besteche, das wird per Presseinformation vom 13.08.2021 mitgeteilt.

Zudem fällt neben der aus unserer Sicht goldigen und aus Kawa-Perspektive „legendäre Lackierung … sofort der neue Öhlins-S46-Stoßdämpfer mit externer hydraulischer Justierung der Federbasis per Einstellrad auf“. Daß das „einteilige Aluminiumgehäuse dieser Konstruktion, der große 46-mm-Dämpferkolben und die per Trennkolben aufgeteilten Kammern für Öl und Gas … das Fahrwerk“ aufwerten würden, die Kawa-Pressestellen meint sogar „deutlich“, das darf man sagen und schreiben, denn „das bedeutet unterm Strich mehr Grip und eine bessere Handhabung. Das Schöne am Guten ist, daß an der 41-mm-Upside-down-Gabel vorn … die Standrohre gold eloxiert“ werden.

Daß „asls hochwertige Variante der Z900RS verfügt die neue Z900RS SE über ein neues Brembo Bremspaket und ein hochwertiger Öhlins Dämpfer“ verfügt, das lesen wir nicht nur, das sehen wir auf Bildern.

Auch die Felgen: goldig!

Hurra, die neue Hercules ist da – zumindest als Buch von Leo Keller

"Hercules - Motorräder, die Geschichte machten" von Leo Keller. © Motorbuch-Verlag

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Mit dem Namenwort Hercules verbinden viele vieles. Das reicht von einem Fußballclub in Alicante bis zu einer Zecke in Essen, von einem Flugboot über ein Forschungsschiff bis zu einem Laser, von einer Bucht an der Nordküste Südgeorgiens bis zu einem Berg im Viktorialand. Auch Filme und ein Mondkrater, ein Sternbild und ein Chefkoch gehören dazu.

Vergessen werden dürfen jedoch keineswegs der Fahrzeughersteller, also der von Fahrrädern und Kraftfahrzeugen in Nürnberg, einen im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten von Amerika gab es auch, ja, sogar einen in der Schweizer Eidgenossenschaft. In dem Buch „Hercules – Motorräder, die Geschichte machten“ geht es dabei auch um die Zweirad Union. Beide Begriffe schrieben in Nürnberg Geschichte. Das „Nürnberg … viele Jahre neben Bielefeld eines der Zentren der deutschen Motorrad-Industrie“ war, das hält Leo Keller in seinem in in Köln im Sommer 2021 geschriebenen Vorwort fest. Sogar „Mitte der 1950er Jahre produzierten dort noch fast ein Dutzend Hersteller mit klangvollen Namen von ‚Ardie‘ bis ‚Zündap'“, weiß Keller mitzuteilen und noch viel mehr. Das Werk ist aus berufenem Munde, denn der Mann war nicht nur Motorradjournalist, sondern auch viele Jahre im Geländesport auf aktuellen und historischen Motorrädern unterwegs. Mehr noch: Er war lange Jahre Vorsitzender der Enduro-Senioren der Bundesrepublik Deutschland. Keller kann’s nicht lassen, er ist immer noch Mitglied der schreibenden Zunft und zwar als Europa-Korrespondetn der Oldtimer-Zeitschrift „VMX“.

Der „Motorbuch-Verlag“ mit Sitz in Stuttgart teilt zum über 222 Seiten umfassenden Buch mit beachtlich vielen Bildern ungefähr im A4-Format (nicht ganz so hoch und etwas breiter) mit, daß, weil die Nürnberger Zweiradbauer ihre Motoren stets beim Schweinfurter Riesen Fichtel & Sachs zukauften“, diese „die Motorenbauer Hercules“ übernommen hätten. „Mitte der 1960er Jahre kauften F&S die Zweirad Union, die 1958 aus den Marken DKW, Express und Victoria geformt wurde. Welche Marken und Modelle so entstanden und wie es mit der Marke Sachs weiterging, schildert diese umfangreiche Dokumentation. Geschichte, Modelle, Technik, Sport“. Für Kenner und Kritiker liegt damit eine scheinbar „lückenlose Chronik der untergegangenen, aber unvergessenen Firma“ vor. Keller sei Dank!

Bibliographische Angaben

Leo Keller, Hercules – Motorräder, die Geschichte machten, 224 Seiten, Format: 265 x 230 mm, Verlag: Motorbuch-Verlag, Stuttgart, 1. Auflage, 27. Juli 2021, ISBN: 978-3613-04409-8, Preise: 29,90 EUR (Deutschland), 30,80 EUR (Österreich)

Kommentar: Die Volksverarschung mit den Stromern in Merkel-Deutschland und Kurz-Österreich oder Jede Menge E-Auto-Lügen und Journaille!

Langnasen beziehungsweise Pinochios. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Daß am Ende die „Stromquelle … über den finalen CO2-Fußabdruck“ entscheide, das schreibt Sven Barthel in „Merkur“ (29.6.2021) und formuliert unter der Überschrift „Es kommt auf den Strom an – Forscher: E-Autos sind kaum besser als moderne Verbrenner“: „Dass die Herstellung von E-Autos deutlich mehr Emissionen verursacht, als die Produktion von Benzinern und Diesel-Fahrzeugen ist bekannt und wird von Gegnern des elektrischen Fahrens oft als Totschlagargument bemüht. Nun schöpft ein Bericht des ADAC zusätzlich Wasser auf deren Mühlen. Denn die darin veröffentlichten Zahlen zur Amortisierung von Elektroautos sind ernüchternd.

Ganze 8,5 Jahre oder 127.500 Kilometer soll es brauchen, bis man mit einem E-Auto mehr Emissionen eingespart hat, als ein neuwertiger Benziner ausstößt. Im Vergleich zu einem Diesel-Fahrzeug soll das E-Auto sogar noch länger benötigen, bis es sich amortisiert hat. Nämlich 14,6 Jahre bzw. rund 219.000 Kilometer.“

Und jetzt Hand aufs Herz: Wer fährt ein Auto länger als eine Hand voll Jahre oder ein Dutzend?

Seien wir ehrlich, die meisten Blechkisten – aufrichtiger wäre es wohl, von Plaste und Elaste zu schreiben – halten noch nicht einmal so lange!

Mit anderen Worten: Die Christen und Sozen, Besserverdienenden sowie Türkis- und Olivgrünen führen die Deutschen mal wieder hinter die Fichte und dumme Lohnarbeiter der Lügen- und Lückenmedien mischen mit, statt die Lügner und Betrüger aufzumischen.

So ist sie, die Journaille. Ekelhaft!

Da fällt mir ein Witz ein, den der Publizist Stefan Pribnow bei guten Gelegenheiten immer zum Besten gibt. Treffen sich zwei (Auto-)Journalisten in einem Magen. Fragt der eine: „Na, auch verschluckt worden?“ Sagt der andere: „Nein, nein, ich komme aus der anderen Richtung.“

Selten dämlich und Seltene Erden

Nicht die hellste Kerze auf der Torte: Angela Merkel regierte Deutsche in den Ruin. Quelle: Pixabay, Foto: Peggy und Marco Lachmann-Anke

Berlin, Deutschland (Roads’R’Us). Bekanntlich soll man keiner Studie trauen, die man nicht selber gefälscht hat. Das gilt auch für solche des Internationalen Rates für sauberen Verkehr (IRFSV) mit Sitz in Wimington, Delaware, VSA, wo er als International Council on Clean Transportation besser bekannt ist. Besser in der Glaubwürdigkeit ist das deswegen nicht, was die Lohnarbeiter der angeblich von Staat und Kapital freien Gruppe, die laut „Wikipedia“ wohl „ohne Lobbyisten unbeeinflusste Forschung“ betreiben würden, dort ausstoßen.

Dazu schafft es Nils-Viktor Sorge in „Spiegel“ (21.7.2021) unter dem Titel Studie – Elektroautos bauen Klimavorteil aus – Wasserstoff hat ein Problem bei aller Lobhudelei noch mitzuteilen, daß „demnach … ein Elektroauto aus der Kompaktklasse in Europa 66 bis 69 Prozent weniger Treibhausgase frei“ setze „als ein Fahrzeug mit Benzinantrieb. Betrachtet wurde der Energiebedarf über die gesamte Lebensdauer der Pkw, inklusive Herstellung. Einbezogen in die Rechnung ist, dass manche Batterien auf anderen Kontinenten gefertigt werden, etwa in China.“

Der E-Weg ist ein Irrweg. Das gilt auch fürs E-Auto. Die wirkliche Umweltbilanz und nicht die in Wimington im Kaffeesatz oder sonst wo gelesene, ist den Wirren in Wimington und Hamburg alles andere als nur zum Trotz verheerend. Daß in Delaware günstig gerechnet wird, das hingegen darf man annehmen. Und dann sind das schlechte Ergebnis schon besser aus als das schlechtere. Am Schlechtesten ist jedoch, wenn andere daraus Glaubenssätze machen.

Das Umrüsten von Verbrennungsmotoren auf Elektromotoren bleibt auch bei noch so vielen Gesinnungsartikeln von Lohnschreibern in Lügen- und Lückenmedien ein Irrweg. Wo kommen denn die Rohstoffe her für diese Fehgriffe in Staat und Kapital, also im angeblichen Autostaat BRD und der automobilen Großindustrie samt Hochfinanz in der BRD, die nur noch drittklassig ist? Die meisten seltenen Erden kommen aus der VR China. Dort wurden kürzlich Dutzende Kohlekraftwerke gebaut, Hunderte sollen noch ans Netz. Daß die Han-Chinesen nicht nur Millionen Euro für Agitation und Propaganda pro E-Auto ausgeben, das darf nicht wundern. Die größten Reserven an Seltenen Erden in der VR China, gefolgt von Brasilien, der Russischen Föderation mit der GUS und Vietnam, das von Han-Chinesen dominiert wird. Richtig gelesen und verstanden, daß die Deutschen mit E-Autos mehr oder weniger im Arsch sind.

Schon seit Jahren werden Batterien in der VR China mit fossilen Energieträgern, mit Kohle produziert. Was in deutschen Landen oder in der EU produziert werden würde, das müßte mehr oder weniger in Lizenz erfolgen oder die Han-Chinesen kaufen sich direkt in den Markt ein. Die Deutschen? Im Arsch!

Manche Bestandteile wie Lithium werden unter übelsten Umwelt- und Arbeitsbedingungen abgebaut, die man sich nur vorstellen kann und an dunkelste Zeiten des Manchester-Kapitalismus erinnern. Wer es sich leisten kann und will, der recherchiere einmal in Bolivien, Argentinien und Chile, aber auch im Kongo. Die Zustände dort wären der Aufstände wert. Bei Lithium hört es nicht auf, sondern fängt es an. Schlimmer noch sind die Zustände beim Koltan, das als Kongos Gold gilt. Das Tantal-Erz wird im Kongo gewonnen, in Ruanda, Äthiopien und Nigeria. Einfach mal ein paar Tage mitmachen, Erz fördern und Koltan gewinnen. Vielleicht fördert die Firma das als MICE-Ausflug. Sklavenarbeit und Kinderarbeit wird einem dort anschaulich vorgeführt. Wohl wahr, Koltan wird auch in der VR China, Brasilien und Australien gewonnen, aber wie viel? Richtig, nicht genug oder teuer genug, worüber die sich (Geld-)Kapitalisten der Glencore PLC mit Sitz in Baar, Schweizer Eidgenossenschaft, freuen.

Bestimmt freuen sich auch Grüne, genauer: Türkis- und Olivgrüne. Die Zutaten und die Zubereitung der Batterien: eine Sünde ähnlich der einer Schwarzwälder Kirschtorte. Daß die Deutschen in den drei deutschen Staaten, die seit Jahren mächtig gewaltig umvolkt und mohammedanisiert werden, sich zudem von Han-Chinesen und anderen abhängig machen, das ist dann wohl wirklich nur noch eine geopolitische Nebensächlichkeit, von der Dummdeutsche im Allgemeinen keine Ahnung haben.

Die Großindustrie und Hochfinanz der BRD ist schon völlig am Arsch, weil sie nicht mehr die Möglichkeit hat, den nächsten Hype mit der Wasserstoff mitzumachen. Die Kapitalkraft wird fehlen.

Was Christen der Altparteien CDU und CSU und Sozen von SPD und Die Linke sowie Bündnisgrüne von Bündnis 90/Die Grünen und Besserverdienende von FDP mit E-Mobilität und E-Autos treiben, das ist kein Fortschritt, sondern ein Rennen in den Ruin. Wer das will, der muß Mitglieder dieser Parteien wählen.

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