Visby, Gotland, Schweden (Roads’R’Us).
Mit einem Geländewagen auf Gotland – Logbuch: 6.2.2022, 9:30 Uhr

Mit einem Geländewagen auf Gotland – Logbuch: 6.2.2022, 9:27 Uhr

Visby, Gotland, Schweden (Roads’R’Us).
Mit einem Geländewagen auf Gotland – Logbuch: 6.2.2022, 9:25 Uhr

Visby, Gotland, Schweden (Roads’R’Us)
Mit einem Geländewagen nach Gotland – Logbuch: 5.2.2022, 20:30 Uhr

Rostock, Deutschland; Visby, Gotland, Schweden (Roads’R’Us).
Mit einem Geländewagen nach Gotland – Logbuch: 5.2.2022, 18:17 Uhr
Rostock, Deutschland (Roads’R’Us).
Mit einem Geländewagen nach Gotland – Logbuch: 5.2.2022, 18:16 Uhr
Rostock, Deutschland (Roads’R’Us).
Mit einem Geländewagen nach Gotland – Logbuch: 5.2.2022, 18:08 Uhr
Rostock, Deutschland (Roads’R’Us).
Wellengang mit Schuppenpanzer – Serie: Eine meditative Autoreise durch Taiwan (Teil 6/8)
Taiwan (Roads’R’Us). Und erweist sich dieser aus der Perspektive des „Lalu Sun Moon Lake Hotels“ am gegenüber liegenden Seeufer nicht sogar als ein lang ausgestreckter Drache? Offenbar haben die zahlreichen Saurierfunde im Fernen Osten dermaßen beflügelnd gewirkt, dass sie die Fantasie der Menschen seit Urzeiten anregen. Mit ansteckender Wirkung auch auf die Besucher. Denn selbst im Wellengang der Schiffe auf der spiegelglatten Seeoberfläche glaubt man noch den gestreiften Schuppenpanzer eines riesigen Drachens zu erkennen.

Und dann ein jäher Wechsel von der lieblichen Landschaft hinein in die von tiefen Tälern durchzogene Hochgebirgskulisse des Zentralmassivs. Droben die Bergkuppen und drunten im Tal die in weißem Dunst brodelnden Wolkenmeere. Und als krönender Abschluss am Ende der in östlicher Richtung verlaufenden Querstraße schließlich die legendäre Taroko-Schlucht. Hoch aufragend die steilen Felswände, die streckenweise sogar den Blick zum Himmel verstellen. Und tief drunten der sich windende Fluss, dessen wilde Wasser jeden aufrechten Chinesen sogleich an einen ungestüm dahin gleitenden Drachen erinnern.
Drachen-Fantasie – Serie: Eine meditative Autoreise durch Taiwan (Teil 5/8)
Lugang, Taiwan (Roads’R’Us). Doch schon bei der Frage nach seinem Lieblingsmotiv beginnen seine Augen erneut zu leuchten. Ohne zu überlegen erklärt er den Drachen zu dem Motiv, an dem sich seine Fantasie stets am meisten entzündet. Und schon gleitet sein Farbpinsel über ein fast vollendetes Drachen-Kunstwerk. Vielleicht sogar eines der bei ihm vom Präsidenten Taiwans in Auftrag gegebenen Geschenke, mit denen stets ausländische Staatsgäste geehrt werden?
Mit einer liebenswürdigen Abschiedsgeste wünscht der Meister Glück für die Weiterfahrt ins Landesinnere zum legendären Sonne-Mond-See. Dieser ist, eingebettet in ein Bergpanorama, für alle Taiwaner der Inbegriff chinesischer Landschaftsromantik. Gerade so, als würden sich in seinen Umrissen Sonne und Halbmond ein Stelldichein geben. So jedenfalls zeigt es sich beim Blick von der oberen Plattform einer vielstöckigen Pagode, die einen angrenzenden Bergrücken krönt.
Verzauberte Lady Gaga – Serie: Eine meditative Autoreise durch Taiwan (Teil 4/8)

Lugang, Taiwan (Roads’R’Us). „Aber nein“, beteuert Meister Wu Dun Hou, der als Malerlegende den Buddhismus schon seit vielen Jahrzehnten künstlerisch durchdrungen hat. Seine Malerwerkstatt liegt in der Küstenstadt Lugang, wo sich auf der Terrasse kunstvoll verzierte Lampions harmonisch im Abendwind wiegen. Soeben tritt er mit einem gewinnenden Lächeln heraus auf die Terrasse seines Hauses. Längst hat er, wie er stolz gesteht, sein 90. Lebensjahr vollendet. Und doch hat das Leuchten in seinen Augen nichts von seiner ursprünglichen Intensität eingebüßt. Wie viele Andere ließ sich selbst Lady Gaga, so beweist ein Foto am Hauseingang, von diesem sympathischen Blick verzaubern.
Und natürlich auch von den kunstvollen Motiven eines 74 Jahre währenden erfolgreichen Berufslebens als Laternenmacher. So schmerzt es ihn besonders, wenn heute im Zeitalter der Massenproduktion kaum noch jemand bereit ist, einen angemessenen Preis für diese handwerkliche Kunst zu bezahlen. Was unter anderem dazu führte, dass nur noch einer seiner fünf Söhne es wagt, sein künstlerisches Erbe anzutreten.





